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AW: Zu- und Unzufriedenheit mit Delphiqualität sowie Preis- und Lizenzpolitik
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Das Problem/Vorteil bei Delphi/Studio ist halt, dass das alles "eigenständige" Programme und keine Programmversionen sind. Du updatest halt nicht dein Delphi, sondern installierst ein neues Programm. Gut, man hat dann zwar "paralell" auch die Möglichkeit ältere RTL/VCL/Komponenten-Versionen installiert zu haben, aber bei den Compilerversionen gäbe es da doch auch die Möglichkeit "alte" Compiler im selben Delphi zu haben, also nicht nur Win32 Win64 iOS iOS64 Android als Ziele, sondern Win32v1 Win32v2 Win32v3 Win64x1 ... Wenn es Delphi wirklich nur als "Update" gäbe, dann hätte man immer nur die jeweils größte Version installiert und das Alte "überschrieben". Zitat:
Linux 1983 -> XE10.? 201? NT 1993 -> D 2009 (Unicode) XP 2001 -> XE 2011 (der Name?) 2000/XP -> XE2 2011 (64 Bit) Android 2008 -> XE5 2013 iOS 2007 -> XE2 2011 Na gut, zumindestens werden die Zeiten immer kürzer, auch wenn sie wohl nie das halbe Jahr schaffen, um ein neues Feature/System/Funktion zu einzubauen. :angle: |
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Die ständigen neuen Versionen nerven mich aber auch. Zumal mit jeder neuen Version neue Bugs dazu kommen und man erstmal tage- oder wochenlang rumbasteln muss, bis unsere App wieder läuft. Wir warten inzwischen bis zum ersten Update jeder Version, vorher ist die eh nicht zu gebrauchen. :evil:
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Dann bin ich ja nicht alleine mit der Arbeitsweise.
Grade erst den Umzug auf Seattle gemacht, mit Berlin wird teilweise etwas gespielt. |
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Im VCL Bereich ist der Umstieg auch meist wesentlich leichter (da passiert in den letzten Versionen auch nicht so viel), deswegen konnte ich ein Projekt (> 25.000 Zeilen) beim ersten Compilieren "hochhieven". Noch schnell TBufferedStream (neu bzw. aus FireDAC) in zwei Classes "eingetauscht" und schon läuft das Projekt in 10.1 Berlin (von Seattle). Bisher kamen auch noch keine Beschwerden ...
Man muss meist bloß die Komponenten-Hersteller abwarten, aber da ich nichts Exotisches benutze ist das meist auch schnell von denen erledigt ... |
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Das größte Problem ist finde ich die Packageverwaltung. Eigentlich unterscheiden sich die Packages alle nicht, aber trotzdem muss ich die alle für jede Version einzeln kopieren, weil es immer noch keine Möglichkeit gibt Einstellungen in der Projektdatei versionsbezogen zu setzen...
Deshalb ist das aktuell der größte Aufwand. Alles andere hielt sich (auch in den FMX Projekten, eines davon mit mehr als 1mio Zeilen) sehr in Grenzen. |
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So ganz habe ich dein Problem nicht verstanden. Kannst du das etwas genauer beschrieben? Gerne auch als PM um den Thread hier nicht zu verunreinigen. |
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