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AW: Delphi ist unbeliebt...angeblich
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Hier gibt es etliche Entwickler die Delphi und C# machen. Alle machen lieber C# mit VS als Delphi. |
AW: Delphi ist unbeliebt...angeblich
Meine 10.2.1 IDE stürzt mittlerweile im Schnitt einmal die Woche ab. Und das obwohl ich mit FMX auf dem iOS Simulator oder gar einem iPad entwickele. Das ist enorm gegenüber noch dem letzten Jahr.
Sherlock |
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Alle die meckern sollen mal mit dem C++ Builder arbeiten. Danach weiß man wie gut man es als Delphi-Entwickler hat. Lieber würde ich Qualitätskontrolle für Rektal-Thermometer machen.
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Aber bitte deswegen nicht meinen, dass ich jetzt der totale C++-Fanboy und Delphihasser wäre. Das ist definitiv nicht der Fall. Sowohl C als auch C++ sind alles andere als perfekt und es gibt einige Dinge, die ich in Delphi nach wie vor besser gelöst finde, z.B. Event-Handler. Ich bin jedes mal am Fluchen, wenn ich in der C- oder C++-Welt eine Methode eines Objekts als Callback verwenden will. Oder die Tatsache, dass es kein Unit-System gibt. Oder Makefiles. Ich denke aber gerade deshalb muss es gute Gründe geben, warum diese Sprachen sich eben doch durchgesetzt haben. |
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Ich würde euch empfehlen ein Build-System wie Jenkins zuzulegen. Bei uns laufen die Unit-Tests mittlerweile nach jedem Checkin. |
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Bei kleineren Produkten sind Unit-Tests doch nicht notwendig. Da lässt man die Software einfach von zwei, drei Leuten auf Herz und Nieren prüfen und alles ist gut.
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AW: Delphi ist unbeliebt...angeblich
UnitTests eignen sich sogar speziell für kleinere Projekte, denn da ist die Anzahl möglicher gültiger Zustände noch überschaubar und damit voll regelbasiert definierbar&prüfbar. Und da ist dann ein erfolgreicher Unittest auch meist ein Zeichen das "alles gut".
Bei größeren Sachen wo es letztendlich um irrsinnig viele mögliche Kombinationen aus verschiedensten Größen/Werten geht, welche teils gültig und teils ungültig sind, da scheitern im Livebetrieb "binäre" Unittetsts die da ja letztendlich nur ala "InRange/OutRange" prüfen können. Da es leider auch manuell unmöglich ist vorab, alle möglichen gültigen Kombinationen regelbasiert binär zu beschreiben, setze ich da auf etwas BigData und Statistik per Klassifizierung durch SupportVectorMaschinen... da gibt man wie bei neuronalen Netzen alles aus der Vergangenheit und dem aktuellen samt Ergebnis rein, und das ermöglicht dann eine "vorab" Bewertung eines "neuen" Ergebnisses aus einem beliebigen Parametersatz, bevor dieser weiterverwendet wird. Also Super: Unittests finden grobe Schnitzer vorab, reale Fehler durch zufällig mehrere ungünstige(aber einzeln gültige) Wertepaarungen verhindern all meine vorab bestandenen UnitTests aber leider nicht:) => Soll heißen: auch nach bestandenen UnitTests verzichte man im RealProgramm nie auf ständige Werte und Fehlerprüfungen8-) |
AW: Delphi ist unbeliebt...angeblich
Ich mach es immer so, dass ich neu hinzugefügte Funktionen sehr gründlich durchprüfe.
Ich brauche da keine Unitstests oder so. Alles Zeitverschwendung meiner Meinung nach. |
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