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AW: Subversion und VisualSVN für Ein-Mann-Entwicklung
Im Team macht da finde ich ein solcher Ablauf Sinn:
![]() Bei einem einzelnen Entwickler wird man das eher nicht so konsequent machen. ;) |
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Ich sehe keinen Grund Branches zu löschen. Die gehen doch mit einem Merge ineinander über. Nur wenn man einen Branch reaktiviert geht die Entwicklung darin weiter. So ist zumindest meine Wahrnehmung bei Mercurial. Ausserdem kann man, wenn man es unbedingt braucht, Branches gezielt schließen. Und selbstverständlich besteht auch ein Branch immer nur aus Changesets, nie aus allen Dateien.
Sherlock |
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Zitat:
Hier sieht man diese kranke Vermischung zwischen dem Konzept der Tags/Branches und der Pfade im Repo. Das hat bis auf SVN nur noch Bazaar in einigen Nutzungsszenarien. Ansonsten ist bei den modernen VCS ein Tag und ein Branch immer etwas nicht wirklich "greifbares". Man braucht also andere Operationen als jene die man auch für Verzeichnisse oder Dateien benutzt ("svn copy" etc). Über die Langsamkeit von SVN könnte ich noch hinwegsehen, immerhin hat es statt wie bei CVS eine globale Revision über das gesamte Repo (wer schonmal versucht hat Infos aus einem CVS-Repo zu kratzen oder dieses zu konvertieren, weiß was ich meine, hunderte einzelne Dateien mit eigener Versionshistorie und Tags/Branches sind nicht immer mit dem gleichen Zeitstempel erzeugt, weil: einzelne Dateien). Aber die Vermischung von Tags/Branches mit Verzeichnissen ist ein aus meiner Sicht schwerer Designfehler. Das wird jeder bestätigen können der schonmal die verrücktesten unbeabsichtigten Fehler erlebt hat wie bspw. aus der Wurzel des Repos zu branchen oder über Entwicklungszweige hinweg einzuchecken (was in keinem anderen VCS geht, weil die Arbeitskopie immer exakt einen Zweig umfaßt). |
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@Assarbad
[OT]Der Prof in deiner Sig, ist das der der den Leuten mitten in der Nacht versucht das Universum zu erklären ?[/OT] Zum Thema: Bisher hab ich privat und beruflich immer mit SVN gearbeitet (beruflich in kleinen Teams). Das hat wunderbar funktioniert. |
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Da es, beruflich, Web-Projekte waren, gabs da nix binäres (Grafiken wurden nicht im SVN gepflegt).
Tags/Zweige gab es nicht viele, Revisionen einige, wurde ja über Jahre auch gepflegt die Software. :) Im wesentlich waren es zwei Zweige (einer für den aktuellen Stand auf den Live-Server, einen für die Entwicklung). Gelegentlich mal einen, wenn einer etwas größeres geändert hat oder ausprobieren wollte. Wieviel Revisionen es nu waren kann ich dir nicht sagen, hab da nie sonderlich drauf geachtet :) Aber bei 2-3 Entwicklern die über Jahre daran täglich arbeiten kommt da schon was zusammen :) |
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Einmal hatten wir bei SVN ein Problem, aber das gibt es wohl in allen Versionssystemen.
Irgendwie hatte SVN beim Einchecken mehrere Binärdateien als "Text"erkannt/markiert, was bei den "Zeilenumbrüchen" dann die Dateien schrottete. Als wir dann erstmal rausfanden (dauerte etwas), dass diese Dateien "defekt" waren, half am Ende nur löschen und erneut adden. |
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Übrigens, SVN-Externals finde ich noch so ein abgrundtief grottiges "Feature". Aus zwei Gründen:
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Wie ich sehe dieses Thema ist ziemlich heiß.
Meine Meinung nach zur Entwicklung gehört nicht nur VCS sondern auch ein Bugtrackingsystem. Auch für Ein-Mann-Entwicklung! Hier wurden schon viele VCS Systeme diskutiert: SVN, GIT, Mercurial. Ich möchte euch noch ein vorstellen: Fossil ![]() ![]() Schaut euch das mal an. |
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![]() ![]() Beim letzten Mal fand ich, daß es gefährlich sein könnte auf dieses VCS/SCM zu setzen, weil ich keine Methode gefunden habe um in ein anderes VCS zu konvertieren. Man würde sich also einmauern. Gibt's da mittlerweile etwas? Auch gab es damals dafür meines Wissens nach keine ähnlichen Werkzeuge wie die Tortoise-Reihe. Hat sich das vielleicht auch schon geändert? Bei uns in der Firma benutzen beispielsweise auch die wenigsten die Befehlszeile; sondern setzen auf grafische Werkzeuge. Vermutlich der Hauptgrund warum Git überhaupt von so vielen Leuten als benutzbar angesehen wird :mrgreen: |
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