Nicht schlecht, aber ein wenig viel Code, finde ich.
Ich prüfe Bits so:
Delphi-Quellcode:
Const
ccMyBit7Status = $0070;
ccMyBit34Status = $0018;
...
Begin
If FullStatusWord and ccMyBit7Status <> 0 then .... // Bit 7 gesetzt
If FullStatusWord and ccMyBit34Status <> 0 Then .... // Bit 3 oder 4 gesetzt
If FullStatusWord and ccMyBit34Status = ccMyBit34Status Then .... // Bit 3 und 4 gesetzt
// Oder so
If FullStatusWord and (1 shl 7) <> 0 then ...
...
Wenn Du Dir den
VCL-Quellcode anschaust, wird das auch eigentlich immer so gemacht: Man definiert sich seine Bitkonstanten so, das sie schön leserlich sind (ich packe immer ein '
cc' vor so eine Konstante, frag mich nicht wieso) und prüft dann über eine Maskierung.
Wenn man unbedingt will, kann man die Abfrage bzw. das Setzen noch in Routinen packen und so kapseln, oder gleich eine Klasse draus basteln und die Methoden als
Class Function (bzw. Procedure) deklarieren.
Ich sehe aber nicht so viel Sinn darin, eine einfache Maskierung und abfrage noch zu kapseln.