Hi Nemo,
die Sicherheitsfunktionen habe ich noch nicht getestet (das mach ich dann auf meinem privatrechner, nicht auf dem Firmenteil

), aber hier dennoch mein erster Eindruck:
1.)
GUI
Du hattest ja selber gesagt das da noch was zu machen ist. Unangenehm aufgefallen ist mir, daß zum Teil die Buttons über der Grafik rechts liegen und solche Details. Auch das ständige blinkem im Tray ist
imho etwas übertrieben und zieht zu viel aufmerksamkeit auf sich.
2.) Adressen
Die Outlook-Synchronisation ist super!
3.) Notizen
Wo ist die Outlook-Synchronisation denn hier?

Es wäre tatsächlich geschickt wenn man auch Notizen aus Outlook mit dem Stick synchronisieren könnte, wie die Adressen. GGf. kann man auch eine Methode implementieren, die beides gleichzeitig synchronisiert?
==> Vorschlag: Wenn Du bei Outlook-Automation gut bist, könntest Du ein .pst - File auf dem Stick registrieren. Sobald der Stick eingesteckt wird (Wenn Outlook schon läuft bei Start der Anwendung, ansonsten nach Start von Outlook) wird das PST in Outlook registriert. Somit hat man Zugriff auf die eigenen Mails auf dem Stick. Wird USBSecure oder Outlook beendet, wird vorher das PST-File wieder geschlossen.
4.) (Un)Sinnvolle Funktionen
Nicht sinnvoll ist
IMHO die Sache mit den Spielständen und die Quickstart-Funktion. Kurz zur Begründung:
Ich bin der Meinung die Hauptaufgabe eines Sticks ist es, Nutzdaten recht unkompliziert von Rechner A nach Rechner B zu bringen. Ein gutes Beispiel ist es, wenn man sich Arbeit von der Firma nach Hause mitnimmt. Halt als klassischer Diskettenersatz. Auf dem Firmenrechner ist meist andere Software installiert als zuhause. (Daheim aus Kostengründen OpenOffice, in der Firma MS Office; Zuhause ein Delphi7 Personal, in der Firma D5 Prof.).
Eine transportable Schnellstartleiste bringt von daher nicht viel, weil die auswahl der Programme Rechner- und nicht Stickabhängig ist. Genauso wie bei den Spielständen: Die habe ich auf Rechner A, aber nicht in der Firma. Genaus wenig wird ein Schüler sein Quake III auf dem Schulrechner wiederfinden.
Sinnvoll wäre es ggf. für Programme die auf dem Stick installiert sind, aber nicht jeder hat einen 256MB - Stick der nicht nach dem ersten Stück Software schon Randvoll ist
Auch der Internetzugang ist Rechner-Spezifisch (hier übers LAN, daheim via DSL, bei Freundin über Oleco Dialer, Firmen-Notebook über eigenen Firmen-Zugang via VPN...). Da helfen die Daten auf dem Stick nicht viel.
Sinnvoll ist hingegen die Sache mit den Favoriten (unterstützt das Programm auch andere Browser?).
So, das war es erstmal für jetzt. Alles in allem ist das Tool auf jeden Fall auf dem richtigen Weg ein richtig gutes nützliches und vor allem auch Geldwertes Tool zu werden
[EDIT: Schreibfehler entfernt ]