Hallo,
in unserem Programmierteam tobt ein Glaubenskrieg
- prinzipiell geht es darum, wieviel Funktionalität in den Datenbankserver ausgelagert werden sollte.
Es gibt einerseits die Meinung, dass die komplette Businessschicht in der Datenbank als Stored Procedures implementiert sein sollte (Vorteil u.a.: Performancegewinn und Funktionalitätsbereitstellung für unterschiedliche auf die
DB zugreifende Clients).
Im Gegensatz dazu steht die Vorstellung, dass die Datenbank nur die Rolle eines reinen Datenspeichers spielt. Der Zugriff aus dem Programm erfolgt über eine möglichst universelle Datenzugriffsschicht, so dass das Datenbanksystem selbst austauschbar bleibt.
Da sich diese Konzepte grundsätzlich beissen, würde uns eure Meinung dazu interessieren!