Zitat:
u hast doch eben erklärt, dass wir eine TSecondclass-Instanz erstellt haben, folglich zeigt ClassName auch TSecondclass an, da Classname auf der
VMT beruht, die nun mal TSecondclass ist. Wir würden 'TBaseClass' erhalten, wenn wir ein showmessage mit dem hartcodierten Klassennamen in beiden Konstruktoren seperat aufrufen würden.
Probier meinen Vorschlag aus und dann....
Der Zugriff auf den Klassennamen innerhalb eines aufgerufenen Konstrukturs ruft dynamsich immer den Klassennamen auf der zur aktuellen Klasse in der ich mich befinde zugehörig ist.
Wenn also BaseClass.Create() intern SchoMessage(ClassName) aufruft dann zeigt das den Klassennamen der Klasse auch an. Wenn wir in BaseClass nun TSecondClass drinen stehen haben der Konstruktor aber NICHT virtuell deklariert wurde dann wird defakto eben nich TSecondClass.Create() aufgerufen sonder TBaseClass.Create(). das ist auch logisch da der Datentyp der Variablen BaseClass: class of TBaseClass ist.
Lerne was Polymorphie heist und warum man bei virtuellen Methoden/Konstrukoren eben BaseClass.Create() aufrufen kann und der richtige Konstruktor nur dann aufgerufen wird wenn dieser als virtuel deklariert wurde.
Probiere es erstmal aus.
Was bestimmt denn bei einem Object zu welcher Klasse es gehört ? Probiert das aus
Delphi-Quellcode:
type
PPointer = ^Pointer;
var
Obj: TObjct;
begin
Obj := TObject.Create;
ShowMessage(Obj.ClassName);
PPointer(Obj)^ := @TComponent;
ShowMessage(Obj.ClassName);
end;
// oder das
type
TMyClass = class(TObject)
procedure Test;
end;
procedure TMyClass.Test;
begin
ShowMessage(ClassName);
end;
procedure Test;
var
T: TMyClass;
begin
T := TMyClass.Create;
T.Test;
PPointer(T)^ := @TPanel;
T.Test;
end;
Gruß hagen