
Zitat von
Tubos:
*oehm* *naja* das ist aber auch 'ne sehr grobe und ungenaue Zusammenfassung. Hab's jetzt einmal grob ueberflogen, aber es stellt sich schon ein wenig anders dar. Es geht um ein Verhaeltnis 90% zu 10% und nicht 100% zu 0%. Ersteres wuerde auch wenig Sinn machen, da 100% auf ein reines Trial and Error-Prinzip hinauslaufen wuerde.
Auf Anhieb interessant an dem Papier fand ich, dass die Komplexitaet des Problems ausschlaggebend dafuer ist, in wie weit eine hoehere Mutationsrate Einfluss auf den Erfolg hat. Eigentlich sogar recht logisch: Wenn ich einen grossen Loesungsraum habe (wie bei komplexen Problemen ueblich), dann helfen viele Mutationen dabei, eine grosse Flaeche abzudecken.
Angenommen es geht wieder um das Labyrinth. Stellen wir uns vor es hat 100 Eingaenge. Wenig Mutation wuerde bedeuten, dass wir unter Umstaenden in sehr wenigen Eingaengen sehr lange nach dem kuerzesten Weg suchen. Bei vielen Mutationen waere die Wahrscheinlichkeit auch andere Eingaenge zu erforschen um einiges hoeher.
Das ist nur mal zusammengefasst, was ich so auf den ersten Eindruck von dem Papier mitgenommen hab ;-). Steckt bestimmt noch mehr drin, aber nicht um diese Uhrzeit *g*
Gruesse,
Lizzy