Moin, moin,
Nachtrag zu
Paradox: MrSpock hat recht, dass mit den Indexen ist bei
Paradox kein Problem! Nachdem ich mal wieder auf eine Anwendung einen Blick geworfen habe, zeigte sich, dass Request-Live nicht wegen dem Index, sondern aufgrund einer Group by und Having Klausel über zwei Tabellen versagt hat. Das sind aber Grenzen die letzlich in der
BDE und nicht im Datenbankformat liegen. Die Variante zwei aufeinander abgestimmte Queries zu nehmen läuft noch heute und liefert eine Live-Datenmenge (also änderbar). Das praktische ist dabei, dass man auch Mehrfachkaskadierungen durchführen kann.
Zu Alias: Bei mir hat die
DB immer in einem Unterverzeichnis des Programms gelegen und da konnte man dieses über ExtractFilepath(...) + Dateiverzeichnis im Programm ermitteln. Die Aliasdefinition entfällt somit.
Technisch ist es übrigens kein Problem lediglich die benötigten
BDE-Dateien in ein Programmunterverzeichnis zu legen und diese bei Programmstart dynamisch zu laden. Damit ist überhaupt keine
BDE-Installation notwendig, da das Programm in der Lage ist, Dateien von seinem Standort aus zu ermitteln. Man hat also eine mit Unterverzeichnissen völlig variabel verschiebbare Anwendung. Allerdings bin ich mir über die rechtliche Erlaubnis solcher "Tricks" durch Borland nicht im klaren, da die
BDE so nicht mit einem zugelassenen Installationsporgramm installiert wird, sondern die wenigen
dll´s für
Paradox einfach in ein Verzeichnis kopiert werden.
Fazit: Der vulkanische Ansatz der Indexierung ist präzise!
Würde aber zudem zu Queries raten, da die Filterung effizienter ist und man auch mit
Query-Änderung, durch das Programm, variable Sortierungen für den User ermöglichen kann. Zudem empfinde ich eine notwendige Alias-Definition als schwierig aus der Ferne zu warten und deshalb habe ich den Weg gewählt sie ganz zu umgehen.
Grüße // Martin