Puh. Wie oben erwähnt, habe ich letztlich den Code für die Rechte aus der
DP.
Um sie sich zu besorgen, damit man den Rechner ausschalten darf, zuerst das hier ablaufen lassen:
Delphi-Quellcode:
procedure GetPrivileges;
var vi : TOSVersionInfo;
hToken : THandle;
tp : TTokenPrivileges;
h : DWord;
begin
//result := false;
vi.dwOSVersionInfoSize:=SizeOf(vi);
GetVersionEx(vi);
if vi.dwPlatformId = VER_PLATFORM_WIN32_NT
then // Windows NT
begin
// Achtung bei Delphi 2 muß @hToken stehen ... !!!! ?????
OpenProcessToken(GetCurrentProcess(),TOKEN_ADJUST_PRIVILEGES,hToken);
LookupPrivilegeValue(
nil,'
SeShutdownPrivilege',
tp.Privileges[0].Luid);
tp.PrivilegeCount := 1;
tp.Privileges[0].Attributes := SE_PRIVILEGE_ENABLED;
h := 0;
AdjustTokenPrivileges(hToken,False,
tp,0,PTokenPrivileges(
nil)^,h);
CloseHandle(hToken);
// result := ExitWindowsEx(flag,0);
end
else // Windows 95
begin
// Result := ExitWindowsEx(flag,0);
end;
end;
Der hier auskommentierte Befehl ExitWindowsEx sorgt für das Abschalten. Aber aus ablauftechnischen Gründen habe ich das in einen anderen Teil des Programmes verschoben, um es in mein Interface zu integrieren:
Delphi-Quellcode:
if cbShutdown.Checked then flags:=EWX_POWEROFF else
if cbRestart.Checked then flags:=EWX_REBOOT;
if flags<>0 then begin
if cbNoWarnings.Checked then flags:=flags+EWX_FORCE;
ExitWindowsEx(flags,0);
end else SetSystemPowerState(cbStandBy.checked,true);
cbShutdown und cbRestart sind die Radios für die Auswahl. Flags ist ein dword.
cbNoWarnings sorgt dafür, daß die Programme beim Runterfahren ohne Nachfrage geschlossen werden.
Wenn also Runterfahren oder Neustart gewählt ist, wird dann ExitWindowsEx ausgeführt.
Für Standby und Ruhezustand dann SetSystemPowerState mit dem Parameter, ob es ein Standby sein soll oder nich.