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Aha Momente

Ein Thema von himitsu · begonnen am 27. Sep 2022 · letzter Beitrag vom 31. Mär 2023
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jaenicke

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#1

AW: Aha Momente

  Alt 28. Sep 2022, 14:43
Das erinnert mich an das alte "file of" Konstrukt. Mit beliebigen generischen Typen würde das allerdings nicht funktionieren.

Die Idee verstehe ich durchaus, aber ich sehe keine Möglichkeit einer Umsetzung. Im Grunde wäre die Anforderung quasi ein ORM auf Streambasis...
Sebastian Jänicke
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Neutral General

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Delphi 10.2 Tokyo Professional
 
#2

AW: Aha Momente

  Alt 28. Sep 2022, 14:49
Die einzige Möglichkeit die ich sehe ist sowas:
Delphi-Quellcode:
IStreamable = interface
  procedure LoadFromStream(Stream: TStream);
  procedure SaveToStream(Stream: TStream);
end;

TStream<T: IStreamable> = class(TCustomMemoryStream)
  // ...
end;
Aber das hilft auch nicht soo viel.
Michael
"Programmers talk about software development on weekends, vacations, and over meals not because they lack imagination,
but because their imagination reveals worlds that others cannot see."
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himitsu

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Delphi 12 Athens
 
#3

AW: Aha Momente

  Alt 28. Sep 2022, 14:51
Binäre Daten sind eh bissl blöd.
Wenn, dann vielleicht ein ORM um TReader/TWriter (zwar auch binär, aber inkl. Formatierungdaten und optional auch als Text-Version)

Aber dann vielleicht eher in Richtung BSON (binäres JSON) oder CompressedXML,
wobei man TReader (das was die DFMs im Delphi nutzen) auch als typsicherere Variante des JSON/BSON ansehen könnte.
Ein Therapeut entspricht 1024 Gigapeut.
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Benmik

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#4

AW: Aha Momente

  Alt 29. Sep 2022, 10:48
Wofür ist ein TPointerStream nützlich?
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himitsu

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#5

AW: Aha Momente

  Alt 29. Sep 2022, 11:20
Damit du mit den Methoden eines Streams, und Allem was Streams unterstützt, im Speicher von irgendwas Anderem rumwurschteln kannst.
Also du bekommst z.B. von einer API einen Buffer (x Bytes) und kannst direkt mit diesem Speicher (ohne umzukopieren) das dennoch als Stream verarbeiten.

Du kannst damit auch in einem anderen TMemoryStream/TBytesStream (in dessen Speicher oder "sicher" nur einem Teil davon) mit einem weiteren Stream arbeiten usw.
Das macht es Einfacher Dinge zu verschachteln und spart Arbeit/Speicher ... z.B. wenn in einem großen Stream mehrere Bilde drin stecken, dann auf den gewünschten Teil den PointerStream drauf und das dann an LoadFromStream von irgendwas, ohne vorher umzukopieren.
Ein Therapeut entspricht 1024 Gigapeut.

Geändert von himitsu (29. Sep 2022 um 11:28 Uhr)
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Delphi 10.2 Tokyo Professional
 
#6

AW: Aha Momente

  Alt 29. Sep 2022, 11:51
Sowas hab ich 2010 programmiert und hier hochgeladen (TVirtualStream):
https://www.delphipraxis.net/113289-mapped-streams.html

Ist sogar in der JWSCL gelandet
https://sourceforge.net/p/jedi-apili...sclStreams.pas
Michael
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Geändert von Neutral General (29. Sep 2022 um 12:00 Uhr)
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#7

AW: Aha Momente

  Alt 29. Sep 2022, 13:09
BJSON/BSON ist technisch schon ein bissl wie die DFM im Delphi

Ein Byte für den Typ und dann die Daten, also in den Daten steht drinne, wie man sie interpretiert.

Binäre Daten sind eh bissl blöd.
Wenn, dann vielleicht ein ORM um TReader/TWriter (zwar auch binär, aber inkl. Formatierungdaten und optional auch als Text-Version)

Aber dann vielleicht eher in Richtung BSON (binäres JSON) oder CompressedXML,
wobei man TReader (das was die DFMs im Delphi nutzen) auch als typsicherere Variante des JSON/BSON ansehen könnte.
Ein Therapeut entspricht 1024 Gigapeut.
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dummzeuch

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#8

AW: Aha Momente

  Alt 29. Sep 2022, 13:25
Im Buch "Algorithms and Data Structures" (von 2001, zweite Auflage von 2006) beschreibt Julian Bucknall ein sich selbst dokumentierendes Dateiformat. Das ist ein File of Records, welches zusätzlich einen Header enthält, der den Record beschreibt. Wenn man die Struktur dieses Headers kennt, kann man einen generischen Reader dafür schreiben (und theoretisch auch einen Editor)

In der Firma benutzen wir ein auf dieser Idee basierendes Dateiformat, welches noch zusätzliche Angaben zur Datei und außerdem eine Prüfsumme im Header enthält. Das ist extrem praktisch, da unser Reader dafür beliebige unserer Datendateien anzeigen und auch grafisch darstellen kann.

Hauptvorteil: Durch binäres Format deutlich kleinere Dateien als in irgendwelchen Textformaten.
Thomas Mueller
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himitsu

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#9

AW: Aha Momente

  Alt 29. Sep 2022, 13:30
Jo, kleiner, aber vorallem auch schneller/einfacher zu lesen, weil man nichts erst parsen muß, bzw. auch Fehlerunanfälliger (besonders, wenn auch noch inkl. Prüfsumme).

Binäre-DFM, BSON, CompressedXML, ...
Text-DFM, JSON, XML, ...
Ein Therapeut entspricht 1024 Gigapeut.
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jaenicke

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#10

AW: Aha Momente

  Alt 29. Sep 2022, 13:31
Im Buch "Algorithms and Data Structures" (von 2001, zweite Auflage von 2006) beschreibt Julian Bucknall ein sich selbst dokumentierendes Dateiformat. Das ist ein File of Records, welches zusätzlich einen Header enthält, der den Record beschreibt. Wenn man die Struktur dieses Headers kennt, kann man einen generischen Reader dafür schreiben (und theoretisch auch einen Editor)
DBase?

Ja, ich habe so etwas auch schon selbst geschrieben, aber damals kannte ich Datenbanken, z.B. eben auch einfache dateibasierte Datenbanken, noch nicht. Die machen ja genau das, was du dort beschrieben hast (ja, ohne Unterstrukturen, ich weiß). Und darauf aufsetzende ORMs können dann auch damit arbeiten.
Sebastian Jänicke
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