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englisch lernen

Ein Thema von stahli · begonnen am 4. Jun 2020 · letzter Beitrag vom 17. Jun 2020
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Benutzerbild von Sinspin
Sinspin

Registriert seit: 15. Sep 2008
Ort: Dubai
702 Beiträge
 
Delphi 10.3 Rio
 
#1

AW: englisch lernen

  Alt 4. Jun 2020, 14:28
mein englisch ist leider sehr schlecht. Ich würde das eigentlich gern ändern.
Ging mir auch mal so. Mittlerweile kann ich unterscheiden ob ein Inder englisch spricht oder Urdu/Hindi (für ein ungeübtes Ohr klingt alles gleich).
Ich habe auch viele Jahre, trotz arbeit als Programmierer, keinen Grund gesehen englisch zu lernen.
Ich hatte dann mal Rosetta ausprobiert. Wenig erfolgreich da mir die Praxis gefehlt hat... und der Antrieb.

Dann hat sich mir die Chance geboten ins Ausland zu gehen. (Dort bin ich noch)
Meine Englischkenntnisse waren praktisch nicht vorhanden (jetzt fängt deutsch an, sich zu verflüchtigen )
Ich habe Englisch dann hier auf der Straße gelernt, beim Einkaufen, beim Besuch von Behörden, ...

Es sind hier so ziemlich alle Nationen der Welt vertreten, jeder spricht mit einem anderen Akzent. Das macht es Anfangs nicht einfacher. Mittlerweile ist es ein Vorteil.

Also auch mein Rat, geh ein paar Jahre ins Ausland oder mach im englischsprachigen Raum Urlaub. (Oder leg Dir eine philippinische Frau zu. Bevor die deutsch gelernt hat, kannst du Englisch und Tagalog)
Stefan
Nur die Besten sterben jung
A constant is a constant until it change.
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Benmik

Registriert seit: 11. Apr 2009
570 Beiträge
 
Delphi 12 Athens
 
#2

AW: englisch lernen

  Alt 4. Jun 2020, 14:53
Ich weiß jetzt nicht, ob es stahli hilft, wenn jeder seine höchstpersönlichen Vorlieben vorschlägt, einschließlich des Vorschlages, doch einfach mal ein paar Jahre ins Ausland zu gehen. Bei Ratschlägen gilt es wie immer, die eigenen Befindlichkeiten außen vor zu lassen. Der Wurm muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler!

Wenn stahli es geschafft hat, viele Jahre oder vermutlich Jahrzehnte kein Englisch zu lernen, dann hat das Gründe. Es muss also etwas sein, was stahli liegt und was seine Motivation nicht auf eine allzu harte Probe stellt. Er selber hat ja schon einen Fingerzeig gegeben, was das sein könnte: Entweder blitzschnell und unkompliziert gezeigt bekommen, wie ein Wort auf Englisch/Deutsch jeweils heißt. Das erhält die Motivation, da niedrigschwellig, und führt langsam, aber doch zu einer Vergrößerung des Wortschatzes.
Zum anderen kann stahli sich offenbar vorstellen, sein Englisch durch soziale Zusammenhänge zu verbessern (was ja auch nicht jedermanns Sache ist). Da könnte man doch an eine Tandemlösung denken. Man findet einen Partner (Partnerinnen sind oft besser) in seiner Nähe und tauscht sich aus. Entweder bringt stahli seine Deutschkenntnisse ein, oder etwas anderes, was dem Partner wichtig ist, technische Hilfe z.B. stahli müsste sich halt selbst möglichst realistisch einschätzen, was seine Motivation auf Dauer bei der Stange halten wird.
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Jumpy

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1.739 Beiträge
 
Delphi 6 Enterprise
 
#3

AW: englisch lernen

  Alt 4. Jun 2020, 15:13
Ein Kollege von mir geht in ein Fitness-Studio, wo alle Englisch sprechen. Eine andere Kollegin ist in einer (Facebook?) Gruppe, die sich 1x monatlich im Cafe trifft, und wo man nur englisch spricht. Da sind dann oft auch "native speaker" dabei, die bei der richtigen Aussprache helfen können.

Ich will damit sagen: Man muss nicht direkt ins Ausland gehen (permanent oder Urlaub) um einmal gezwungen zu sein, mehr englisch zu reden.
Ralph
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stahli

Registriert seit: 26. Nov 2003
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4.352 Beiträge
 
Delphi 11 Alexandria
 
#4

AW: englisch lernen

  Alt 4. Jun 2020, 15:14
Danke allen für die Beiträge!

Ja, ich würde das gerne so nebenbei kleckerweise verbessern, möglichst ohne großen zeitlichen Aufwand.
Bisher habe ich dann doch immer schnell mal eine komplette Seite übersetzen lassen, wenn mir das sonst zu aufwendig war und zu lange gedauert hat.

Mit anderen lernen und englisch sprechen wäre super, aber extra eine Frau anschaffen ist auch wieder schwierig. Vielleicht darf ich dann ja Abends sogar gar nicht mehr programmieren...!?
Im Team arbeiten wäre schon reizvoll, aber da weiß ich auch nicht, ob das wirklich funktionieren würde...

Ich nehme mir erst mal vor, mein englisch zu verbessern. Der genaue Weg wird sich schon noch finden lassen.
Vielleicht erst mal einfach nicht mehr so schnell aufgeben und Site Translate anwerfen.
Stahli
http://www.StahliSoft.de
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"Jetzt muss ich seh´n, dass ich kein Denkfehler mach...!?" Dittsche (2004)
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Medium

Registriert seit: 23. Jan 2008
3.688 Beiträge
 
Delphi 2007 Enterprise
 
#5

AW: englisch lernen

  Alt 4. Jun 2020, 16:25
möglichst ohne großen zeitlichen Aufwand.
Das ist direkt zum scheitern verurteilt dann. Zumindest die ersten paar Monate / 1-2 Jahre wird man ohne Zeitinvestition nicht vorwärts kommen. Man muss sich der ungemütlichen Situation hingeben aktiv zu lernen. Bei den Grundlagen definitiv aktiv und mit Nachdruck, aber auch wenn Basisverständnis möglich ist, sollte man sich die Zeit nehmen möglichst vieles (gern unter Zuhilfenahme von Übersetzungshilfen*) möglichst vollständig zu verstehen, und sich nicht mit "naja, das Wesentliche müsste ich haben" zufrieden geben. Sonst wird's auf dem Stand bleiben, und man wird nie konversationsfest.

*) Hier fand ich es sehr hilfreich, nicht gleich immer ganze Sätze oder gar Texte übersetzen zu lassen, sondern wirklich nur einzelne Wörter nachzuschlagen. Vorteil bei Seiten wie dict.leo ist da auch, dass man gleich mal die ganzen Synonyme und Varianten mit bekommt. Einzelne Phrasen wie Sprichwörter oder Floskeln googlen ist in Einzelfällen aber auch sinnvoll - es gibt hier so nette "Sinngleichheiten" die im Wortlaut aber anders sind. Da hilft dann Wort-für-Wort allein nicht immer.
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stahli

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Delphi 11 Alexandria
 
#6

AW: englisch lernen

  Alt 4. Jun 2020, 19:17
*) Hier fand ich es sehr hilfreich, nicht gleich immer ganze Sätze oder gar Texte übersetzen zu lassen, sondern wirklich nur einzelne Wörter nachzuschlagen. Vorteil bei Seiten wie dict.leo ist da auch, dass man gleich mal die ganzen Synonyme und Varianten mit bekommt. Einzelne Phrasen wie Sprichwörter oder Floskeln googlen ist in Einzelfällen aber auch sinnvoll - es gibt hier so nette "Sinngleichheiten" die im Wortlaut aber anders sind. Da hilft dann Wort-für-Wort allein nicht immer.
Das meinte ich mit "Übersetzen durch MouseOver", also ein Wort schnell übersetzt bekommen, ohne woanders etwas eingeben zu müssen...
Stahli
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Moombas

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#7

AW: englisch lernen

  Alt 5. Jun 2020, 07:02
Im Team arbeiten wäre schon reizvoll, aber da weiß ich auch nicht, ob das wirklich funktionieren würde...
Hört sich vielleicht blöd an, aber manchmal lernt man am besten wenn man "muss". Sprich, wenn du Personen im Team hast, mit denen du nur Englisch reden kannst, weil sie dich sonst nicht verstehen, muss man dadurch.
Man wird dabei erstaunlich schnell sicherer und lernt viel, auch wenn es anfangs etwas "gestammelt" sein wird.
Und wenn man einen Begriff (mal^^) nicht weiß, versucht man ihn zu umschreiben, was wiederum auch zum lernen beiträgt.

Ich kann da natürlich nur von meiner eigenen persönlichen Erfahrung reden, da ich auch nur mit einem schlechten Schulenglisch (3-4, konnte nur Vokabeln gut, die Zeiten (bewusst) bis heute nicht^^) gestartet.
Der Weg ist das Ziel aber man sollte auf dem Weg niemals das Ziel aus den Augen verlieren.
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Gyrospeter

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49 Beiträge
 
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#8

AW: englisch lernen

  Alt 5. Jun 2020, 07:58
Guten Morgen Stahli,

ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass wie schon mal angemerkt:

Zitat:
Was mir viel geholfen hat war das Gaming (Videos/Tutorials auf engl.) und damit verbundenen teilweise internationale Kommunikation auf Voice-Servern (Teamspeak, Ventrilo,...).
hat mir in meiner Jugend auch sehr geholfen.

Dann natürlich das Englisch in der Schule, zumindest was die Grundlagen angeht, du lernst da auch Zeiten die wichtig sind, finde ich. Also gute Bücher über Grammatik bestellen. Dort sind die Zeiten relativ einfach und verständlich erklärt und wann man diese Zeit bzw. wie nutzt zb. abgeschlossen in der Vergangenheit etc.

ABER!!!, das sind nur Grundlagen. Um wirklich effektiv und vor allem frei sprechen zu können, musst du es selbst in der Praxis oft anwenden. Ich kenne das nur zu gut, in der Theorie war ich immer gut, aber wenns um's frei sprechen geht, verhaspelt man sich oft und kommt man kommt sich wie ein Anfänger vor. Mir hat viel geholfen, dass ich ein Jahr im Ausland gearbeitet habe und dort nur Englisch gesprochen habe.
Jemand anderes hat angemerkt, dass man sich einmal im Monat an nem "Englisch Café" teilnimmt. Gabs auch bei mir und gibts mittlerweile in Deutschland auch in jeder größeren Stadt

MeetUp hilft da ungemein:

http://www.meetup.com/de-DE/Halle-En...guage-Hangout/
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Benutzerbild von Assarbad
Assarbad

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1.234 Beiträge
 
#9

AW: englisch lernen

  Alt 5. Jun 2020, 10:07
Ich weiß jetzt nicht, ob es stahli hilft, wenn jeder seine höchstpersönlichen Vorlieben vorschlägt, einschließlich des Vorschlages, doch einfach mal ein paar Jahre ins Ausland zu gehen. Bei Ratschlägen gilt es wie immer, die eigenen Befindlichkeiten außen vor zu lassen. Der Wurm muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler!
Die Annahme welche in diesem Absatz steckt, scheint zu sein, daß es nur eine Sorte Wurm gibt. Genau das Gegenteil ist die Auswahl vieler - bei den Forenten funktionierender - Ansätze, aus denen stahli sich dann den (oder die) aussuchen kann, der (die) am erfolgversprechendsten sind. Denn nur er weiß was bei ihm funktioniert und was nicht.

möglichst ohne großen zeitlichen Aufwand.
Das ist direkt zum scheitern verurteilt dann. Zumindest die ersten paar Monate / 1-2 Jahre wird man ohne Zeitinvestition nicht vorwärts kommen.
Der Gesamtzeitaufwand zählt. Sowie die zeitliche Nähe der einzelnen Lektionen. Daher auch mein Vorschlag mit Pimsleur, denn dort investiert man pro Kurs à 30 Lektionen jeweils eine halbe Stunde pro Lektion. Wenn man sich selbst so einschätzt, daß man an einem Tag eine Lektion nicht erfolgreich absolviert hat, soll man diese Lektion am nächsten Tag nochmal wiederholen. So kann der komplette Kurs auch länger als 30 Tage dauern. Aber, es ist ein extrem überschaubarer Zeitrahmen.

Was gern in Diskussionen über Sprachlernen vergessen wird, ist, daß Kinder quasi Vollzeit fünf Jahre und mehr damit verbringen ihre Muttersprache (aber natürlich auch andere Fähigkeiten) zu (gesprochen, nicht geschrieben!) meistern. Erwachsenen stehen zwar gewisse Abkürzungen zur Verfügung, aber die ersparen nicht immer viel Zeitaufwand. Kurzum: der Zeitaufwand ist immens und dürfte wohl der allgemeinen Regel folgen, daß es 10000 Stunden dauert ein Wissensgebiet vollständig zu meistern. Aber kleckerweise wird so ein Zeitaufwand beispielsweise erträglicher.

Ich kenne da den Kurs "Birkenbihl Sprachen" (siehe Bild). Das System ist schon etwas älter.

Das Ganze funktioniert in etwa so: du lädst eine Lektion, die wird auf englisch vorgelesen, und während dessen kannst du den englischen Text lesen, sowie den passenden deutschen Text dazu. Zusätzlich kann man das ganze langsam, normal oder schnell vorlesen. Das ist gut. Hier kann man sich Wörter sogar mit 1/3 Geschwindigkeit vorlesen.
Cool! Wollte ich auch noch einwerfen. Habe ihr Buch vor Jahren gelesen. Ich fand es nicht so hilfreich, aber vielleicht funktioniert es für stahli.

Die Idee hinter der eigenwilligen Wortreihung ist ja, daß man wortwörtliche Übersetzungen in ursprünglicher Reihenfolge benutzt um die Satzstruktur der Fremdsprache zu erlernen.

Persönlich halte ich das für nicht zielführend. Erstens weil es jede Menge Fälle gibt wo sich die Reihenfolge der Wörter umstellen läßt (oft in beiden Sprachen) und außerdem wortwörtliche Übersetzungen verkennen, daß Worte oft keine 1:1-Entsprechung haben (bspw. make/machen) was dann zu - von deutschen Englischlehrern so beliebten - "false friends" führt.

Mein Aha-Erlebnis diesbezüglich war als ich von einem Schüleraustausch in Israel zurückkam und - wie automatisch - Leute nach Ankunft in Berlin auf Englisch ansprach. Da fiel mir erstmals auf, daß ich nicht mehr bewußt im Kopf übersetzen mußte. Und genau dieses "Übersetzen im Kopf" scheint mir aber erstens eine Vorstufe bei Fremdsprachkenntnis zu sein, aber eben auch Grundlage von Frau Birkenbihls Ansatz.

Dann natürlich das Englisch in der Schule, zumindest was die Grundlagen angeht, du lernst da auch Zeiten die wichtig sind, finde ich. Also gute Bücher über Grammatik bestellen. Dort sind die Zeiten relativ einfach und verständlich erklärt und wann man diese Zeit bzw. wie nutzt zb. abgeschlossen in der Vergangenheit etc.

ABER!!!, das sind nur Grundlagen.
Das ist so wahr. Habe das gemerkt, als ich mein Auslandssemester in der Ukraine angetreten hab. Nach dem Kurzurlaub auf der Krim, vor Semesterbeginn, ging's dann aber schon deutlich besser. Diese Grundlagen helfen ganz stark, aber erst durch den täglichen Gebrauch der Sprache bekommt man das Sprachgefühl.
Oliver
"... aber vertrauen Sie uns, die Physik stimmt." (Prof. Harald Lesch)
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Alallart

Registriert seit: 8. Dez 2015
156 Beiträge
 
#10

AW: englisch lernen

  Alt 4. Jun 2020, 21:44
2) Oder direkt einen Lernkurs (mit Fachrichtung EDV) mit Vorsprechen, Nachsprechen und Analyse usw.

Habt Ihr Erfahrungen mit sowas und Empfehlungen?
Ich kenne da den Kurs "Birkenbihl Sprachen" (siehe Bild). Das System ist schon etwas älter.

Das Ganze funktioniert in etwa so: du lädst eine Lektion, die wird auf englisch vorgelesen, und während dessen kannst du den englischen Text lesen, sowie den passenden deutschen Text dazu. Zusätzlich kann man das ganze langsam, normal oder schnell vorlesen. Das ist gut. Hier kann man sich Wörter sogar mit 1/3 Geschwindigkeit vorlesen.
Angehängte Grafiken
Dateityp: jpg Birkenbhil Sprachen.jpg (106,3 KB, 16x aufgerufen)
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