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Skalierbarkeit und binäre Daten bei Indys

Ein Thema von Schwedenbitter · begonnen am 10. Mär 2018 · letzter Beitrag vom 10. Mär 2018
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Schwedenbitter

Registriert seit: 22. Mär 2003
Ort: Finsterwalde
622 Beiträge
 
Turbo Delphi für Win32
 
#1

AW: Skalierbarkeit und binäre Daten bei Indys

  Alt 10. Mär 2018, 16:15
Danke für Eure zahlreichen und ausführlichen Antworten. Mit so viel Power hätte ich nicht gerechnet!

Mein Problem besteht darin, dass die Clients alle auf Windows 10 basieren, weil Software im Einsatz ist, die nur unter Windows läuft. Selbst große Hersteller wie Olympus (Digitale Diktate), Brother, Fujitsu (Scanner) usw. unterstützen Linux nicht wirklich. Die Server wiederum laufen auf Basis von Linux/Samba.

Bzgl. der Skalierbarkeit war die Nachfrage schon richtig. Es geht mir in der Tat darum, dass ich heute nicht weiß, wie viel Clients es werden könnten. Der Traffic sollte sich in Grenzen halten, da es im wesentlichen nur um Steuerdaten geht. Den Einwurf mit HTTP muss ich mir mal genauer ansehen.

Ich hatte die Indys ins Auge gefasst, weil ich dort schon angefangen hatte, einen Konsolenserver zu basteln, der mit wine läuft. Bevor ich aber weiter alles implemetiere und zig Stunden investiere, wollte ich eben mal nachfragen. Und die hier geäußerten Bedenken zeigen, dass das richtig war!
Ungeachtet dessen schaue ich mir gerade doch mal ICS an. Bei den Demos fehlt aber leider der BinTcpSrv, so dass ich die betreffende Demo mit den Binärdaten nicht testen kann.
Alex Winzer
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Zacherl

Registriert seit: 3. Sep 2004
4.629 Beiträge
 
Delphi 10.2 Tokyo Starter
 
#2

AW: Skalierbarkeit und binäre Daten bei Indys

  Alt 10. Mär 2018, 16:22
Bzgl. der Skalierbarkeit war die Nachfrage schon richtig. Es geht mir in der Tat darum, dass ich heute nicht weiß, wie viel Clients es werden könnten. Der Traffic sollte sich in Grenzen halten, da es im wesentlichen nur um Steuerdaten geht.
Schwer einzuschätzen. Wenn sich der Traffic UND der Aufwand (CPU, IO, etc.) zum Vorbereiten der Daten in Grenzen hält, könntest du - selbst bei vielen konkurrierenden Clients - auch mit einem normalen (nicht-threaded) Server davonkommen. Generell ist bei vielen Clients aber ein IOCP basierter Server auf jeden Fall mit Abstand die beste Möglichkeit unter Windows. Im MSDN hatte ich hierzu auch irgendwann mal ein rein auf der Windows API basierendes Beispiel gesehen, welches nicht wirklich komplex war (vielleicht kommst du also ganz ohne Fremdkomponenten weg?). Wie die Performance vom IOCP Ansatz aussieht, wenn das über WINE emuliert wird, kann ich dir allerdings auch nicht sagen.

Was du auf Clientseite verwendest ist im Grunde ziemlich egal, behaupte ich einfach mal.
Projekte:
- GitHub (Profil, zyantific)
- zYan Disassembler Engine ( Zydis Online, Zydis GitHub)
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