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Alternative zum FinalBuilder

Ein Thema von Codewalker · begonnen am 19. Mär 2012 · letzter Beitrag vom 27. Mär 2012
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Codewalker

Registriert seit: 18. Nov 2005
Ort: Ratingen
945 Beiträge
 
Delphi XE2 Professional
 
#1

AW: Alternative zum FinalBuilder

  Alt 26. Mär 2012, 22:16
Lieber luwo, wenn dir meine Argumente nicht gefallen oder ich sie weiter untermauern soll, ist das noch lange kein Grund mich derart anzugehen. Ich bin nicht erst seit gestern mit Delphi unterwegs und glaube mittlerweile recht gut, mir einen Eindruck von Tools verschaffen zu können.
Zur Lokalisierung habe ich mal das augenfälligste rausgesucht. 2012-03-26 22h39_52.png. Ich gebe zu, ich habe mich dann aus Zeitmangel nicht damit beschäftigt, ob ich die Lokalisierung selbst anpassen kann. Und ja, auch eine Mail wäre sicher nicht zuviel verlangt gewesen. Ich habe noch 2 oder 3 weitere Fehler damals gehabt, die suche ich bei Zeiten mal raus.

Und zum Thema Kommandozeile: Ich meinte damit nicht, den Precision Builder per Kommandozeile zu steuern, sondern dass der Delphi-Compiler sich in den Einstellungen wie auf der Kommandozeile verhält. Die Optionen für den Delphi-Compiler sehen im Precision Builder so aus:
2012-03-26 22h41_29.png
Im Final Builder sieht das ganze dagegen so aus:
delphi.png

Da liegen schon Welten dazwischen und im Vergleich bezeichne ich meiner Meinung nach zu Recht den Precision Builder hier als "nicht konfigurierbar". Ich wäre gerne bereit gewesen einige Euronen für den Precision Builder zu lassen, aber hier ist meiner Meinung nach mehr als ein Klassenunterschied erkennbar. Ich kann im Final Builder bequem meine Release-Einstellungen setzen - notfalls auch für unterschiedliche Konfigurationen - und muss mich nicht mit den Kommandozeilenoptionen des Delphi-Compilers beschäftigen. Da nützt es mir nichts, wenn ich mit PascalScript arbeiten kann (wäre ein Pluspunkt gewesen), da ich im Compiler die meiste Arbeit sparen würde und das für mich daher der Kernpunkt ist.
Darüber hinaus fehlen mir Dinge wie das Signieren von Kompilaten etc. . Wie gesagt, ich habe keinefalls ein kostenloses Werkzeug erwartet (was es ja für kommerziellen Einsatz auch nicht ist), aber das sind Baustellen, an denen ich ja gerade Zeit sparen möchte.

Mehr Zeit möchte ich in dieses Posting nicht investieren. Ich hoffe es ist klar geworden, dass es mir nicht um "Tool-Bashing" geht und die Behauptung "unreflektierte aus der Luft gegriffenen Behauptungen" grenzt da schon fast an Unverschämtheit. Ich lasse mit mir reden, argumentieren und mich auch gerne vom Precision Builder überzeugen - aber bitte mit der nötigen Sachlichkeit und einem Mindestmaß an Freundlichkeit (was hier in der DP fast immer der Fall ist) und die Argumente müssen dann natürlich auch passen
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luwo

Registriert seit: 7. Jan 2004
Ort: Bamberg
46 Beiträge
 
Delphi XE2 Enterprise
 
#2

AW: Alternative zum FinalBuilder

  Alt 27. Mär 2012, 12:09
Hallo Codewalker,

sorry, bin gestern wohl etwas übers Ziel hinausgeschossen. Vielleicht sollte man nach einem langen Arbeitstag so spät am Abend keine Posts mehr schreiben

Zur Lokalisierung habe ich mal das augenfälligste rausgesucht.
Ok, unter "viele Rechtschreibfehler" verstehe ich etwas anderes als ein zwei Buchstabendreher und ein verschwundenes "E".
Unser beider Pingeligkeitsgrad weicht wohl etwas voneinander ab, aber wir werden die beiden Fehler korrigieren und weiterleiten.

Und zum Thema Kommandozeile: Ich meinte damit nicht, den Precision Builder per Kommandozeile zu steuern, sondern dass der Delphi-Compiler sich in den Einstellungen wie auf der Kommandozeile verhält. Die Optionen für den Delphi-Compiler sehen im Precision Builder so aus:
Anhang 36594
Im Final Builder sieht das ganze dagegen so aus:
Anhang 36595
Stimmt, das mag auf den ersten Blick etwas verwirrend scheinen. Kommt aber daher, dass PrecisionBuilder eher einen universellen Ansatz hat.
Aber das kann man auch nachbauen, z.B. über die Scripting-Schnittstelle (inkl. GUI).
Aber abgesehen davon gibt es hier natürlich funktionale Unterschiede zwischen PB und Finalbuilder, aber das dürfte allein schon beim Preis offensichtlich sein (kostenlos bzw. €29,- vs. $359,-).

Darüber hinaus fehlen mir Dinge wie das Signieren von Kompilaten etc.
Kann man auch recht einfach nachbauen. Wir haben früher (mittlerweile setzen wir auch den Finalbuilder ein) diverse Aufgaben mit PB gelöst:
Angefangen von bedingter Compilierung, Unit-Tests, InnoSetup-Erstellung, Code-Signage, automatisches Deployment, Projekt-Backups/Subversion-Handling usw.

Also nichts für ungut:
Für Entwickler die eine kostenlose (oder preisgünstige) Automatisierungslösung suchen ist der PB auf jeden Fall einen Blick wert.
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