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Kleine Demo zu mORMot

Ein Thema von Sir Rufo · begonnen am 5. Nov 2011 · letzter Beitrag vom 30. Apr 2013
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neo4a

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Delphi XE2 Architect
 
#1

AW: Kleine Demo zu mORMot

  Alt 7. Nov 2011, 07:27
Wenn Du also Dein Datenmodell als Delphi-Objekt ausführst, ist die Bereitstellung eines Rest-Zugriffs auf einen DB-Server dann nur noch ein Einzeiler. Die (Delphi-) Clients können ja trotzdem noch nativ mit dem DB-Server arbeiten. Damit kann man externen Anwendungen Standard-Protokoll-Zugriff auf "seine" Datenbank ermöglichen und hat trotzdem noch exklusive Hoheit über die Geschäftsregeln (ohne umständliche Stored Procedures oder Trigger).

Das ist zwar nicht die Hauptaufgabe von mORMot, aber m.E. ein sehr netter und vor allem schnell realisierter "Seiteneffekt".
Andreas
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stahli

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Delphi 11 Alexandria
 
#2

AW: Kleine Demo zu mORMot

  Alt 13. Nov 2011, 13:38
Ok, interessant ist das sicher. Zwei Fragen habe ich aber:

Wenn mehrere Clients den Server nutzen, wie werden dann Konflikte gehändelt?
Wenn ich eine Datenbank aus Version 1 habe und will die mit einer Programmversion 5 (mit anderer Datenstruktur) benutzen, was passiert dann? Gibt es eine Art Differenzscripte o.ä.?
Stahli
http://www.StahliSoft.de
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Sir Rufo

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Delphi 10 Seattle Enterprise
 
#3

AW: Kleine Demo zu mORMot

  Alt 13. Nov 2011, 14:32
Wenn du dein Konzept richtig aufsetzt, dann gibt es keine Konflikte (Lock/Unlock)

Und unterschiedliche Versionen Client/Server unterliegen eigentlich den gleichen Bedingungen wie bei einem normalen DB-Server.

Die Erweiterung der Tabellenstruktur wird automatisch vom Server auf Basis des Models vorgenommen.
Da muss man sich um nichts kümmern.

Ebensowenig wie du ein Script mitliefern musst, damit die DB aufgesetzt wird.

Problematisch wird es immer dann, wenn du Felder komplett umdeklarierst (z.B. Text->Integer) oder Felder umbenennst.
Aber dieses Problem hast du bei jeder Datenbank und ist kein Alleinstellungsmerkmal von mORMot
Kaum macht man's richtig - schon funktioniert's
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Geändert von Sir Rufo (13. Nov 2011 um 14:38 Uhr)
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