AGB  ·  Datenschutz  ·  Impressum  







Anmelden
Nützliche Links
Registrieren
Thema durchsuchen
Ansicht
Themen-Optionen

FOR-Schleifen Problem

Ein Thema von delphinub23 · begonnen am 30. Mär 2011 · letzter Beitrag vom 30. Mär 2011
Antwort Antwort
Benutzerbild von guinnes
guinnes

Registriert seit: 28. Feb 2007
Ort: Bottrop
265 Beiträge
 
Delphi 5 Enterprise
 
#1

AW: FOR-Schleifen Problem

  Alt 30. Mär 2011, 14:37
Das liegt sicherlich an dem Startwert 16 oder? Ich möchte die aktuelle Zahl mit der vorherigen vergleichen um auszuschließen, dass keine nochmal auftritt.
Das ist mir schon klar. Meine Frage war: Womit vergleichst du bei I = 0 ?
Richtig, mit rZahl[-1] und das gibt es nicht
Setze ausserhalb der Schleife den Zufallswert von rZahl[0] und lass die Schleife von Low(rzahl) + 1 bis High(rzahl) laufen

edit
Dazu kann es natürlich immer noch vorkommen, dass Zahlen doppelt sind, weil du ja immer nur mit der letzten Zahl vergleichst
Glückauf

Geändert von guinnes (30. Mär 2011 um 14:43 Uhr)
  Mit Zitat antworten Zitat
delphinub23

Registriert seit: 27. Okt 2010
Ort: Chemnitz
110 Beiträge
 
Delphi XE3 Professional
 
#2

AW: FOR-Schleifen Problem

  Alt 30. Mär 2011, 14:43
Ok. Das macht Sinn.

So bekomme ich generierte Zahlen:

Delphi-Quellcode:
procedure TFmMain.btnGenClick(Sender: TObject);
var
  rZahl: array[0..15] of integer;
  LastIndex, temp, i: integer;
begin
  // Generate randoms
  for i := Low(rZahl)+1 to High(rZahl) do
  begin
    temp := Random(16);
    rZahl[i] := temp;
    txtRandoms.Text := txtRandoms.Text + IntToStr(rZahl[i]) + '; ';
  end;
end;
Aber so kommen einige Zahlen mehrfach vor und das will ich unterbinden.
Gibt es noch einen besseren Ansatz, als meinen Quark?
  Mit Zitat antworten Zitat
Benutzerbild von rollstuhlfahrer
rollstuhlfahrer

Registriert seit: 1. Aug 2007
Ort: Ludwigshafen am Rhein
1.529 Beiträge
 
Delphi 7 Professional
 
#3

AW: FOR-Schleifen Problem

  Alt 30. Mär 2011, 14:46
Nimm eine Liste (z.B. TList) und lasse diese nach dem Zufallsprinzip sortieren. Dann hast du deine Zahlen immer in unterschiedlicher Reihenfolge.

Bernhard

PS: Tipp: TList.Sort()
Bernhard
Iliacos intra muros peccatur et extra!
  Mit Zitat antworten Zitat
Benutzerbild von guinnes
guinnes

Registriert seit: 28. Feb 2007
Ort: Bottrop
265 Beiträge
 
Delphi 5 Enterprise
 
#4

AW: FOR-Schleifen Problem

  Alt 30. Mär 2011, 14:47
Gibt es noch einen besseren Ansatz, als meinen Quark?
Klar. Nimm ein Array of Boolean, initialisiere es ändere die While-Schleife so, dass du die neu gezogene Zahl als Index in das Array benutzt und schau nach, ob da schon ein True drinsteht, wenn ja-> neue Zahl ziehen, wenn nein -> das Feld im Array auf true setzen.
Glückauf
  Mit Zitat antworten Zitat
delphinub23

Registriert seit: 27. Okt 2010
Ort: Chemnitz
110 Beiträge
 
Delphi XE3 Professional
 
#5

AW: FOR-Schleifen Problem

  Alt 30. Mär 2011, 14:56
Danke für eure Hilfe! Ich probiere es mal mit dem Boolean-Array.
  Mit Zitat antworten Zitat
Benutzerbild von guinnes
guinnes

Registriert seit: 28. Feb 2007
Ort: Bottrop
265 Beiträge
 
Delphi 5 Enterprise
 
#6

AW: FOR-Schleifen Problem

  Alt 30. Mär 2011, 14:59
Das macht aber nur dann Sinn, wenn du x Zahlen aus y Möglichkeiten ziehen willst. Willst du jede Zahl einmal haben, ist der Vorschlag mit der Liste natürlich besser
Glückauf
  Mit Zitat antworten Zitat
Benutzerbild von Aphton
Aphton

Registriert seit: 31. Mai 2009
1.198 Beiträge
 
Turbo Delphi für Win32
 
#7

AW: FOR-Schleifen Problem

  Alt 30. Mär 2011, 15:01
Wenn x = y dann hast du denselben Effekt!
Edit: Und in seinem Fall entspricht X (16) der Länge des Array rZahl (0..15 = 16)
das Erkennen beginnt, wenn der Erkennende vom zu Erkennenden Abstand nimmt
MfG

Geändert von Aphton (30. Mär 2011 um 15:04 Uhr)
  Mit Zitat antworten Zitat
Benutzerbild von Sir Rufo
Sir Rufo

Registriert seit: 5. Jan 2005
Ort: Stadthagen
9.454 Beiträge
 
Delphi 10 Seattle Enterprise
 
#8

AW: FOR-Schleifen Problem

  Alt 30. Mär 2011, 15:07
Ist natürlich nicht wirklich performant.
So eine Zufallszahlen-Liste ist schneller mit einer zufälligen Sortierung erreicht.

Aber hier mal dein Ansatz komplettiert:
Delphi-Quellcode:
var
  rZahl : array [0 .. 15] of Integer;
  temp, i : Integer;
  Unique : Boolean;
  j : Integer;
begin
  // Erste Zufalls-Zahl setzen (die ist per Definition auch einzigartig im Array)
  rZahl[ low( rZahl )] := Random( 16 );

  // Wir Starten mit dem 2. Array-Eintrag
  i := low( rZahl ) + 1;

  while i <= high( rZahl ) do
    begin

      repeat

        // Unique-Flag
        Unique := True;
        // Neue Zufallszahl ermitteln
        temp := Random( 16 );
        // mit allen bisherigen Zufallszahlen vergleichen
        for j := low( rZahl ) to i - 1 do
          // Wenn es die schon gibt, dann ...
          if rZahl[j] = temp
          then
            begin
              // ... ist die also nicht mehr einzigartig
              Unique := False;
              // und wir können diese For-Schleife auch schon verlassen
              Break;
            end;

        // solange wiederholen, bis wir eine einzigartige Zufallszahl erhalten haben
      until Unique;

      // Zufalls-Zahl dem Array zuweisen
      rZahl[i] := temp;

      // Ausgabe der Zahl
      txtRandoms.Text := txtRandoms.Text + IntToStr(rZahl[i]) + '; ';

      // und zum nächsten Array-Eintrag hüpfen :-)
      inc( i );
    end;
end;
Kaum macht man's richtig - schon funktioniert's
Zertifikat: Sir Rufo (Fingerprint: ‎ea 0a 4c 14 0d b6 3a a4 c1 c5 b9 dc 90 9d f0 e9 de 13 da 60)
  Mit Zitat antworten Zitat
Benutzerbild von Aphton
Aphton

Registriert seit: 31. Mai 2009
1.198 Beiträge
 
Turbo Delphi für Win32
 
#9

AW: FOR-Schleifen Problem

  Alt 30. Mär 2011, 14:58
Ich habe einen einfacheren und leichter nachvollziehbaren Vorschlag für dich:
Zuerst - du benutzt Random(16) - dh es wird ein Zufallswert zwischen 0 und 15 zurückgeliefert. Nennen wir diese Zahl X um alles variabel zu halten. (X=16)
Übrigens muss X >= Länge von rZahl sein, damit keine Zahl doppelt vorkommt! (dh es müssen genug Zahlen vorhanden sein)

- Erstelle ein dynamisches Array der Länge X
- Fülle diese mit den Indexwerten (Also DynArr[0] := 0; DynArr[1] := 1, ..)
- Gehe alle Elemente von rZahl durch (i)
- ermittle ein Zufallsindexwert j := Random(Length(DynArr))
- führe folgende Zuweisung durch: rZahl[i] := DynArr[j]
- Lösche Element j aus DynArr
das Erkennen beginnt, wenn der Erkennende vom zu Erkennenden Abstand nimmt
MfG
  Mit Zitat antworten Zitat
Antwort Antwort


Forumregeln

Es ist dir nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist dir nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist dir nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist dir nicht erlaubt, deine Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist an.
HTML-Code ist aus.
Trackbacks are an
Pingbacks are an
Refbacks are aus

Gehe zu:

Impressum · AGB · Datenschutz · Nach oben
Alle Zeitangaben in WEZ +1. Es ist jetzt 04:02 Uhr.
Powered by vBulletin® Copyright ©2000 - 2025, Jelsoft Enterprises Ltd.
LinkBacks Enabled by vBSEO © 2011, Crawlability, Inc.
Delphi-PRAXiS (c) 2002 - 2023 by Daniel R. Wolf, 2024 by Thomas Breitkreuz