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Delphi: Was macht ihr damit?

Ein Thema von BUG · begonnen am 5. Jan 2011 · letzter Beitrag vom 6. Jan 2011
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Seite 1 von 2  1 2      
messie

Registriert seit: 2. Mär 2005
Ort: Göttingen
1.592 Beiträge
 
Delphi 2009 Professional
 
#1

AW: Delphi: Was macht ihr damit?

  Alt 6. Jan 2011, 08:41
Große Delphi-Teams mit mehr als 10 Personen sind selten.
Ich weis nur noch von einem Team in der Versicherungsbranche und einem Softwarehaus.

Kleinere Teams (bis 5 Mann) hingegen findet man oft.
Dort weis ich von Firmen aus der Finanzbranche, Automobilzulieferer, Transportunternehmen, Einzelhandel, Verlage, ...
Klar,
mit fünf Mann schaffst Du mit Delphi das, was 15 mit C++ schaffen

Mit C# etabliert sich jetzt eine ähnlich produktive Sprache. Mit dem Framework 4 kann ich jetzt auch schon eine ganze Menge machen, die ich ohne Delphi nicht sinnvoll hinbekommen habe.

Ich mache oft Visualisierungen von Messdaten mit recht umfangreichen Vorberechnungen, Statistiken etc. Die Messdaten werden heute sinnvollerweise als ASCII aufgezeichnet. Da habe ich mit ein paar Zeilen Code in Delphi viel erreicht. Bisher konnte auch das MS Chart noch nicht mit TeeChart pro konkurrieren. Das wird jetzt aber immer besser.
Ansonsten: Maschinensteuerung mit Delphi geht auch (Mess- und Regeltechnik unter XP mit bis zu 1 kHz). Ich habe auch mal ein Interface für Labview gebastelt, weil das ja als Interpreter unglaublich langsam ist und eine Optimierung richtig teuer.
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mquadrat

Registriert seit: 13. Feb 2004
1.113 Beiträge
 
Delphi XE2 Professional
 
#2

AW: Delphi: Was macht ihr damit?

  Alt 6. Jan 2011, 09:10
Wir haben eine WaWi, die kontinuierlich weiterentwickelt und vertrieben wird, sowie eine Maschinendatenerfassung inkl. SPS Anbindung und elektronischem Leitstand für Serienfertiger (SAP Anbindung, etc).

Daneben verwenden wir Delphi nur noch für kleinere Projekte die sich im Rahmen einiger Manntage bewegen.

Große Neuentwicklungen setzen auf .NET 4 mit C#. Mit Entity Framework, Workflow Foundation und Communication Foundation stehen dort sehr mächtige Werkzeuge zur Verfügung, mit denen Delphi IMHO aktuell nicht mithalten kann.


Ansonsten entwickeln wir auch noch mit PHP und Java.
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Benutzerbild von Assarbad
Assarbad

Registriert seit: 8. Okt 2010
Ort: Frankfurt am Main
1.234 Beiträge
 
#3

AW: Delphi: Was macht ihr damit?

  Alt 6. Jan 2011, 09:41
Klar,
mit fünf Mann schaffst Du mit Delphi das, was 15 mit C++ schaffen
Ach ja? Ich arbeite an Code der auf verschiedensten Architekturen und Plattformen läuft (getestet und unterstützt sind):
  • Linux auf MIPS 32bit BE, x86 32+64bit, PowerPC 32+64bit
  • Solaris auf SPARC V9 (64bit), x86 32+64bit
  • AIX auf PowerPC 32+64bit
  • FreeBSD, NetBSD, OpenBSD auf x86 32+64bit
  • Win32 auf x86 32+64bit
  • Windows Kernelmode 32bit+64bit auf x86 32+64bit

Welchen Compilerschalter muß ich da bei Delphi gleich nochmal setzen?

Na gut, Scherz beiseite.

Ich denke hier überwiegen die Vorurteile gegenüber dem Wissen um die jeweiligen anderen Tools. Sowohl mit wxWidgets (und ganz ohne graphisches Zusammenstellen der GUI) als auch anderen GUI-Frameworks kommt man sehr schnell zum Ergebnis. Qt ist ja mittlerweile auch sehr beliebt, hatte uns aber zuviel Overhead. wxWidgets hat übrigens auch ein interessantes Konzept für die Anordnung der Bedienelemente entwickelt welches sehr übersetzungsfreundlich ist.

Wenn größere Projekte von Anfang bis Ende nur aus Entwicklung bestünden und das Hinzufügen von mehr Leuten zu einer linearen Produktivitätssteigerung führte, würdest du vermutlich recht haben. Dem ist aber nicht so. Daher müßtest du deine Behauptung noch etwas mit Fakten unterfüttern, oder alternativ Bücher wie "Deadline" oder "The Mythical Man Month" lesen um einen realistischeren Blick auf den Einfluß der Teamgröße auf die Produktivität zu bekommen.

Ich warte seit Jahren ein gemischtes BCB/Delphi-Projekt welches ich nicht selber geschrieben habe. Hier wurde genau das gemacht was ich an Delphi kritisiere. Die Art und Weise wie VCL-Programmierung in der IDE umgesetzt ist, verleitet geradezu dazu seine Logik direkt in die Ereignisbehandlungsroutinen zu pappen. Und heraus kommt? ... Spaghetticode. Keine Angst, das kann auch mit C++ und anderen Sprachen passieren. Nur bekommt man diesen Stil dort meistens nicht als RAD angepriesen
Auch bedeutet es nicht, daß es in BCB/Delphi nicht auch anders ginge. Man muß sich nur in Disziplin üben. Die endet aber meist schon da wo die Entwickler zu programmieren anfangen bevor es einen hinreichenden Plan zum Projekt gibt.
Oliver
"... aber vertrauen Sie uns, die Physik stimmt." (Prof. Harald Lesch)
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mkinzler
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Delphi 11 Alexandria
 
#4

AW: Delphi: Was macht ihr damit?

  Alt 6. Jan 2011, 09:46
Dann wäre eigentlich Machinencode die eigentlich einzig richtige Wahl, denn schon Assember abstrhiert und verbirgt so Details.
Markus Kinzler
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Assarbad

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1.234 Beiträge
 
#5

AW: Delphi: Was macht ihr damit?

  Alt 6. Jan 2011, 09:53
Dann wäre eigentlich Machinencode die eigentlich einzig richtige Wahl, denn schon Assember abstrhiert und verbirgt so Details.
... falscher Thread?
Oliver
"... aber vertrauen Sie uns, die Physik stimmt." (Prof. Harald Lesch)
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mkinzler
(Moderator)

Registriert seit: 9. Dez 2005
Ort: Heilbronn
39.874 Beiträge
 
Delphi 11 Alexandria
 
#6

AW: Delphi: Was macht ihr damit?

  Alt 6. Jan 2011, 09:56
Nein, du kritisierst an Delphi/VCL dass sie den Programmierer verleitet ohne tieferes Wissen und ohne sich vorher einen Plan zu machen mit der Implementierung loslegt.
Markus Kinzler
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messie

Registriert seit: 2. Mär 2005
Ort: Göttingen
1.592 Beiträge
 
Delphi 2009 Professional
 
#7

AW: Delphi: Was macht ihr damit?

  Alt 6. Jan 2011, 10:04
Dann wäre eigentlich Machinencode die eigentlich einzig richtige Wahl, denn schon Assember abstrhiert und verbirgt so Details.
Ich würde da noch einen Schritt weiter gehen: wir machen wieder Informatik mit dem Lötkolben wie früher... als Quadratmetergroße Platinen voll mit kleinen schwarzen Käfern Maschinen steuerten. Wir nannten die TTL-Grab
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Progman

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695 Beiträge
 
Delphi 10.1 Berlin Starter
 
#8

AW: Delphi: Was macht ihr damit?

  Alt 6. Jan 2011, 10:14
Nun möchte ich auch mal schlidern, wie es bei mir lief:
1985 den ersten Rechner selbst gebaut.
Z80, 64kB RAM, Tastatur einer elektronischen Schreibmaschine über PIO, Kasetteninterface über SIO, als Monitor ein modifizierter russischer Kofferfernseher (Junost), Leiterplatten selbst hergestellt.
Ein einfaches (CP/M-kompatibles) Betriebssystem als HexDump mit einem eigens dafür gebautem EPROM-Programmiergerät eingetippt. Danach ebenfalls als Hexdump einen sehr einfachen Assembler eingetippt. Mit diesem später einen Editor/Assembler (EDAS) entwickelt, der im Turbo-Pascal-3-Outfit daherkam
Das war alles wohlgemerkt in der damaligen DDR. Ich arbeitete als Fotolaborant im damaligen Bezirksinstitut für Veterinärwesen, und hatte irghendwann Gelegenheit, unserem Direktor meinen Rechner zu zeigen, der Neuem gegenüber recht aufgeschlossen war. Als die ersten Rechner Einzug in der Firma hielten (im Intershop gekaufte Atari und Schneider-PC, später kamen PC 1715 dazu), wurde mein Arbeitsvertrag geändert und ich durfte jeweils den halben Tag in der neu geschaffenen Abteilung Information und Dokumentation arbeiten. Hier machte ich mit DBase 3 (von Robotron als REDABAS vertrieben) und Turbo Pascal 3 Bekantschaft. 1988 ergab es sich, dass der VEB Stadtwirtschaft Rechner bekam (A 5120 mit drei Diskettenlaufwerken plus Matrixdrucker (Epson-Nachbau)) und krampfhaft jemanden suchte, der damit was anfangen konnte
Ich bewarb mich und wurde eingestellt. Mein erstes großes Projekt war ein Programm zur Erfassung der Fahrtennachweise und Drucken der Rechnungen der Abteilung Müllabfuhr *g*. Damit waren vorher zwei Büroangestellte jeden Monat eine Woche beschäftigt. Nun erledigte ich das an einem Tag und die beiden Damen brauchten nur noch die Rechnungen einzutüten. Was die beiden Damen mit der freigewordenen Zeit anfingen, weiß ich nicht. Jedenfalls glänzte unser Produktionsleiter den vorgesetzten Behörden gegenüber mit Einsparung von Arbeitskräften durch moderne Rechentechnik. Es folgten noch kleinere Anwendungen in Turbo Pascal (Personalwesen usw.).
Dann kam die Wende. Ich zog nach Niedersachsen, ergatterte einen Job bei der Firma Leitz (Accordarbeit in ständiger Nachtschicht) und konnte mir durch den guten Verdienst meinen ersten "richtigen" PC kaufen. Schneider-PC mit Colormonitor. Dann einen IBM-kompatiblen PC, der immer von Zeit zu Zeit aufgerüstet wurde bis zum sagenhaften 486 mit 50! MHz Takt
Programmierung war erstmal nur Hobby, aber recht intensiv. Irgenwann nach Einführung von Windows 95 kaufte ich mir Delphi 2 (damals noch Borland und erschwingliche Preise). Da war es dann passiert. Ich war davon begeistert. Es folgte Delphi 3 und (mittlerweile wieder in die alte Heimat Thüringen gezogen) bewarb ich mich bei einer neu gegründeten kleinen Softwarefirma. Ich rechnete mir (auf Grund meines Alters) kaum Chancen aus, wurde aber vom Chef zu einem Gespräch eingeladen, durfte ihm einige kleinere Programme vorführen und bekam den Job. Da arbeite ich seit 1999.
Es folgten Delphi 6 und dann Delphi 2007, beide von der Firma gekauft.
Die Programmpalette erstreckte sich vom Lotto-Programm (damals noch mit BDE) über Lernsoftware (Biologie, Chemie, Physik, Mathematik jeweils Klasse 5 bis 12/13, die über mehrere Jahre jedes Jahr in neuem Outfit erschienen), Tipptrainer für Kinder, Lernprogramme für Vorschule und Klassen 1 bis 4. Jeweils für verschiedene Verlage, die diese Programme vertrieben.
Es folgten Programme zum Thema "Wie bewerbe ich mich richtig", Arbeitszeugnisse (für Arbeitgeber), diverse Trainer für verschieden Rechenarten, Logik- und Intelligenztrainer, Videolehrgänge zu Windows 7 und Word 2010,
Office-Vorlagen (Word, Excel, Powerpoint, Outlook), wo es seit mehreren Jahren jedes Jahr eine Neuauflage gibt.
Weiterhin ein Google-Earth-Tool, ein Haushaltsbuch 2011 und es wird gegen Ende des Jahres eine erweiterte/verbesserte Version für 2012 geben. Zur Zeit weiterhin in Arbeit sind die Folgeversion von Europa-Führerschein 2011, da dieses Jahr neue Regeln in Kraft treten und endlich mal die Bilder zu den Fragebögen erneuert werden.
Also für mich ist Delphi noch nicht am Ende (um auf einen anderen aktuellen Thread einzugehen), zumal meine Delphi-2007-Anwendungen alle auch auf Vista und Win7 problemlos laufen und ich absolut keinen Grund habe, umzusteigen.
Leider haben einige Verlage, für die wir arbeiteten, aufgeben müssen, aber mit SAD Ulm haben wir jetzt einen stabilen Publisher und ich habe mein Auskommen bis zur Rente
Karl-Heinz
Populanten von Domizilen mit fragiler, transparenter Aussenstruktur sollten sich von der Translation von gegen Deformierung resistenter Materie distanzieren!
(Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen)

Geändert von Progman ( 6. Jan 2011 um 10:17 Uhr)
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messie

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1.592 Beiträge
 
Delphi 2009 Professional
 
#9

AW: Delphi: Was macht ihr damit?

  Alt 6. Jan 2011, 10:27
@Progman
Schöne Geschichte!

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Benutzerbild von Assarbad
Assarbad

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#10

AW: Delphi: Was macht ihr damit?

  Alt 6. Jan 2011, 10:52
Na dann.
Dann wäre eigentlich Machinencode die eigentlich einzig richtige Wahl, denn schon Assember abstrhiert und verbirgt so Details.
Grober Unsinn, aber das wußtest du vermutlich schon beim Schreiben. Wo abstrahiert ein Assembler etwas? Wenn ich einem Befehl einen symbolischen Namen gebe oder Variablennamen erlaube, wird danach der Code trotzdem noch 1:1 in Maschinencode umgesetzt. Keinerlei Abstraktion. Besser wird's erst mit einem Macro-Assembler.

Nein, du kritisierst an Delphi/VCL dass sie den Programmierer verleitet ohne tieferes Wissen und ohne sich vorher einen Plan zu machen mit der Implementierung loslegt.
Jain. Obwohl das in dieser Form auch kritikwürdig ist. Implementierung sofort ist für mich kein Problem. Das Wie hingegen schon. Wobei man ohnehin zwischen dem Wissen unterscheiden muß welches in der Form von Vorkenntnissen da sein sollte und dem Wissen welches ich mir erst durch die Auslegung des Plans aneigne.

Ich gehe ja auch nicht zum Schlachter um mir meinen Blinddarm entfernen zu lassen, nur weil dieser Grundkenntnisse im Umgang mit Schneidwerkzeugen hat ...

Deine "Verteidigung" der Gleichmacherei ("Programmieren sollte so einfach sein, daß es jeder erlernen kann", i.e. niedrige Hürden beim Einstieg) hat leider auch etwas Schlagseite. Denn nur weil eine Sprache für ein kleines Kind zu erlernen ist, bedeutet es nicht, daß man in ihr dann auch ausdrucksstark programmieren kann. Ich spiele hier auf die Unterschiede zwischen prozeduraler, objektorientierter und funktionaler Programmierung an. Wobei auch hier die Kritik nicht bei Delphi endet.

Aber seien wir doch mal ehrlich miteinander, trotz der offensichtlichen, nahezu ideologischen, Gräben: eine Software definierte sich in den letzten Jahrzehnten nahezu nie nach ihrer brillianten Architektur und ihrem eleganten Design sondern danach ob sie später noch skalierte. Sie definierte sich auch nicht nach der Entwicklungszeit sondern nach Portabilität und Wartbarkeit. Und so könnte man es vielleicht auch zusammenfassen: RAD (Rapid Application Development) legt nur auf einen einzigen Aspekt im Lebenszyklus der Software wert, zumal auf einen kleinen. Und das spiegelte sich in dem Argument: 15xC++ == 5xDelphi schön wieder.

Metaphorisch (und stark vereinfacht) könnte man feststellen:
Software wird an 10 Tagen geplant (meist garnicht), an 10 Tagen entwickelt, 10 Tage debuggt (wenn die Planung zu kurz kam) - dann aber 10.000 Tage lang gewartet.

Du siehst vielleicht, daß du meinen Kommentar, der zwar im Speziellen auf die verführerische Methodik in Delphi abzielte, jedoch nicht nur auf Delphi, vielleicht als etwas etwas zu Anti-Delphi gesehen und zu persönlich genommen hast

Aber irgendwie scheint es fast immer als "persönlicher Angriff" gewertet zu werden, wenn man Delphi und wie es sich entwickelt (hat) kritisiert. Und das obwohl die meisten hier im Forum an der Weiterentwicklung von Delphi keinerlei persönlichen Anteil hatten (mir fällt nur Phoenix in Sachen Prism ein). Irgendwie paßt diese meine Antwort wohl auch besser in das 'Ist Delphi am "Ende"'-Thema.

Ich kann nur wiederholen was ich schon in einem anderem Thema vor kurzem schrieb: lernt mal ne neue Programmiersprache. Erweitert euren Horizont. Prinzip und Ergebnis sind ähnlich wie beim Erlernen einer natürlichen Sprache. Vielleicht - aber nur vielleicht - seht ihr dann die "Vorteile" von Delphi und die "Nachteile" aller anderen Sprachen/Tools auch weniger dogmatisch
Oliver
"... aber vertrauen Sie uns, die Physik stimmt." (Prof. Harald Lesch)
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