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Portablen SVN-Server ?

Ein Thema von stho · begonnen am 16. Dez 2010 · letzter Beitrag vom 19. Dez 2010
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Lemmy

Registriert seit: 8. Jun 2002
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#1

AW: Portablen SVN-Server ?

  Alt 16. Dez 2010, 22:25
Hi,

Wüsste grad gar nicht mal mehr, ob SVN das auch kann
warum soll svn das nicht können? dem ist doch auch wurscht wo das Repository liegt...
[edit] lediglich wechselnde Laufwerksbuchstaben des Sticks könnten nervig sein...[/edit]

kleine Frage zu git: Ich müsste hier aber immer 2x commiten - oder habe ich da was übersehen?
Stick: portables Repository, lokale HDD Arbeitsrepository. Wenn ich dann im Code Änderungen vornehme, dann muss ich das erst mal ins lokale ArbeitsRep commiten und von dort auf den Stick commiten. Richtig oder aheb ich da was übersehen?

GRüße
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s.h.a.r.k

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#2

AW: Portablen SVN-Server ?

  Alt 16. Dez 2010, 22:32
Jo, das stimmt. Beim ersten Mal (Commit) übernimmst du die Änderungen ins lokale Repository und beim zweiten Mal (Push) übernimmst du die Änderungen in den das Remote Repository (oder wie sich das Ding nennt). So hast eben den Vorteil, dass du lokal mehrmals committen und diese Änderungen später auf einmal übernehmen kannst.
»Remember, the future maintainer is the person you should be writing code for, not the compiler.« (Nick Hodges)
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Assarbad

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#3

AW: Portablen SVN-Server ?

  Alt 17. Dez 2010, 01:12
kleine Frage zu git: Ich müsste hier aber immer 2x commiten - oder habe ich da was übersehen?
Ähem nein?! Wieso?

Und das nicht nur, weil Commit und Push/Pull zwei komplett unabhängige Befehle sind.

Stick: portables Repository, lokale HDD Arbeitsrepository. Wenn ich dann im Code Änderungen vornehme, dann muss ich das erst mal ins lokale ArbeitsRep commiten und von dort auf den Stick commiten. Richtig oder aheb ich da was übersehen?
Warum nicht direkt vom Stick arbeiten? Klar, wenn man bspw. als Konvention innerhalb eines Teams über ein zentrales Repo arbeitet, ist das was anderes. Auch wenn man lokale Klone einer Branch bevorzugt (was bei Git aber nicht wirklich "notwendig" ist, bei Hg fand ich Branches zu unkomfortabel gelöst in TortoiseHg) dann auch. Aber man muß doch deswegen zwischen Stick und Platte nix push/pull-en!?

Nachtrag: Übrigens scheint SCM eher der alte Name zu sein, der von kommerziellen Anbietern bevorzugt wurde und (D)VCS ((Distributed) Version Control System) scheint sich immer mehr zu verbreiten, Ich stütze das mal ganz frech auf die Lektüre des Hg- und des Git-Buches.
Oliver
"... aber vertrauen Sie uns, die Physik stimmt." (Prof. Harald Lesch)

Geändert von Assarbad (17. Dez 2010 um 01:15 Uhr)
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Lemmy

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#4

AW: Portablen SVN-Server ?

  Alt 17. Dez 2010, 06:15
@Shark: Danke!

kleine Frage zu git: Ich müsste hier aber immer 2x commiten - oder habe ich da was übersehen?
Ähem nein?! Wieso?

Und das nicht nur, weil Commit und Push/Pull zwei komplett unabhängige Befehle sind.
Sorry, ich habe die letzten Jahre mit SVN gearbeitet und kenne halt nur von dort die Bezeichnungen. Es bleibt aber dabei: Wenn ich eine Änderung mache, muss ich die zuerst ins lokale Repository speichern und dann erst ins "Server"-Repository.

Der GRund warum ich darauf rumreite: wenn ich alleine arbeite, dann ist mir SVN lieber, weil ich das dort auch als Backup einsetze, d.h. ich habe einen Server auf dem die Repositories liegen. und ich kann mit einem Befehl das Zeug versionieren und auf einem anderen PC speichern....

Bei einem Team würde ich heute definitiv Mercurial oder git einsetzen

Warum nicht direkt vom Stick arbeiten?
Frag mich nicht. WÜrde ich in dem Fall vermutlich auch machen - außer es wäre ein großes Projekt und ein langsamer Stick....

GRüße
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s.h.a.r.k

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#5

AW: Portablen SVN-Server ?

  Alt 17. Dez 2010, 06:17
[OT] Da hab ich neulich einen Stick für USB 3.0 gesehen mit bis zu 130MB/s schreiben Selbst wenn es nur ein viertel davon wäre, reicht das voll und ganz aus [/OT]
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#6

AW: Portablen SVN-Server ?

  Alt 17. Dez 2010, 07:31
Das Problem ist, daß selbst USB 2.0 nicht voll ausgenutzt wird ... viele USB-Sticks würden mit dem 3.0er nicht mehr hinbekommen, da die Speicherchips und nicht die Datenleitung den Engpaß darstellen

PS: Bei Google suchenportable SVN, oder gleich direkt zu den Portable Apps
Ein Therapeut entspricht 1024 Gigapeut.

Geändert von himitsu (17. Dez 2010 um 08:01 Uhr)
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mleyen

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#7

AW: Portablen SVN-Server ?

  Alt 17. Dez 2010, 07:35
Das ist aber kein portable Server, sondern der Client.
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#8

AW: Portablen SVN-Server ?

  Alt 17. Dez 2010, 08:01
ups

Aber notfalls kann man sich soeine portable App ja selber erstellen.
Ein Therapeut entspricht 1024 Gigapeut.
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Assarbad

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#9

AW: Portablen SVN-Server ?

  Alt 17. Dez 2010, 09:53
Es bleibt aber dabei: Wenn ich eine Änderung mache, muss ich die zuerst ins lokale Repository speichern und dann erst ins "Server"-Repository.
Git oder Mercurial zwingen dich nicht dazu. Wenn das aber dein Arbeitsmodus ist, ja du mußt erst ins lokale Repo committen und dann zwischen dem entfernten und dem lokalen synchronisieren. Aber mit ein paar Skripten wäre auch eine Automatisierung kein Problem. Allerdings ist ja der Vorteil von DVCS gerade, daß sie nicht erfordern, daß du ständig "online" bist.

Der GRund warum ich darauf rumreite: wenn ich alleine arbeite, dann ist mir SVN lieber, weil ich das dort auch als Backup einsetze, d.h. ich habe einen Server auf dem die Repositories liegen. und ich kann mit einem Befehl das Zeug versionieren und auf einem anderen PC speichern....
Hier würde ich widersprechen. Ein volles Backup hast du bei SVN eben nur auf der Serverseite (egal wo die ist und wie diese aussieht). Bei Git & Co. hättest du mindestens soviele Backups wie Teammitglieder. Bzw. bei der Konvention es auf einen Server zu schieben sogar (Teammitglieder + 1). Vergiß nicht, bei SVN ist deine Arbeitskopie keinesfalls ein vollständiges Backup der Versionshistorie.

Frag mich nicht. WÜrde ich in dem Fall vermutlich auch machen - außer es wäre ein großes Projekt und ein langsamer Stick....
Hmm, stimmt auch wieder. Die können recht langsam sein.

Gruß zurück.
Oliver
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Lemmy

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#10

AW: Portablen SVN-Server ?

  Alt 17. Dez 2010, 10:18
Der GRund warum ich darauf rumreite: wenn ich alleine arbeite, dann ist mir SVN lieber, weil ich das dort auch als Backup einsetze, d.h. ich habe einen Server auf dem die Repositories liegen. und ich kann mit einem Befehl das Zeug versionieren und auf einem anderen PC speichern....
Hier würde ich widersprechen. Ein volles Backup hast du bei SVN eben nur auf der Serverseite (egal wo die ist und wie diese aussieht). Bei Git & Co. hättest du mindestens soviele Backups wie Teammitglieder. Bzw. bei der Konvention es auf einen Server zu schieben sogar (Teammitglieder + 1). Vergiß nicht, bei SVN ist deine Arbeitskopie keinesfalls ein vollständiges Backup der Versionshistorie.
LOL Sorry Asserbad. Nochmal: SVN nutze ich wenn ich alleine bin. In einem Team würde ich definitv zu Mercurial oder Git wechseln, weil ich dort genau diese Vorteile sehe...

Wenn ich alleine entwickle, dann bringt mir ein lokales Repository nichts, weil das bei Ausfall einer HDD weg ist. Zudem möchte ich (wenn ich alleine entwickle) kein Repo lokal rumliegen, weil cih in einer VMWare entwickle. Und die will ich hin und wieder auch sichern, was bei einem lokalen Repo nur mehr Zeit und mehr Platz wegnehmen würde aber kaum mehr Sicherheit bietet (in meinem Fall, weil die auch auf den Server kommt...)

Klar habe ich bei SVN lokal kein Backup der Versionshistorie, aber das ist schließlich Aufgabe meines Serverbackups.....


GRüße
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