habe mydac mit Lazarus am Laufen unter Linux. Keine Problem, auch beim Verarbeiten großer (also wirklich großer) Datenmengen.
Jetzt habe ich aber festgestellt das der Befehl "Locate" nur in der im Client befindlichen Menge sucht.
Wenn ich "LIMIT 100" einstelle dann findet "Locate" nur etwas in den 100. Wenn der Datensatz gerade nicht dabei ist dann wird auch nichts gefunden.
scnr: Wer mit locate und
DBMS arbeitet, hat eh jegliche Kontrolle verloren
Vergiss es einfach. vergiss irgendwelche Tablekomponenten.
nimm Querykomponenten, nimm spezialisierte
SQL, die genau das tun, was du willst, und nur das.
Bitte verzeih, wenn ich das nicht explizit raus suche:
Ich habe mal eine
BDE Anwendung auf Postgresql umgebaut und dabei pgDac verwendet. Und natürlich für die Umbauzeit TTable mit TpgTable ersetzt. Aber selbst für die Übergangszeit war das ne "sch****" selbst der Support hat mir damals geschrieben: TxTable Komponenten sind eigentlich nicht für einen wirklichen Einsatz gedacht.