Habe dein Edit leider erst nach meinem Post gesehen.
TiGü schriebe, dass es schlechtes Design wäre sich eine Referenz auf Node zu halten.
ich habe eine Funktion die sieht so aus
Delphi-Quellcode:
function FindUserNodeByIndex(iIndex: Integer): PVirtualNode;
var
i: Integer;
begin
Result := nil;
for i := 0 to aVSTDataClasses.Count - 1 do
if aVSTDataClasses[i].Index = iIndex then
begin
Result := aVSTDataClasses[i].aNode;
Break;
end;
end;
Ist von sowas dann abzuraten?
Die markierte Zeile unten kann dann vermutlich auch weg
Delphi-Quellcode:
procedure TForm2.VSTInitNode(Sender: TBaseVirtualTree; ParentNode, Node: PVirtualNode; var InitialStates: TVirtualNodeInitStates);
begin
Node.SetData<TVSTData>(aVSTDataClasses[Node.Index]);
aVSTDataClasses[Node.Index].aNode := Node; // ----------------------------------------------
end;
Auch da hat er Recht wenn er sagt, dass das schlechtes Design ist. Die Daten sollten generell nie etwas von dem anzuzeigenden Control wissen. Wenn später irgendwelche Dinge mit den Daten passieren sollen, dann musst du das auf Datenebene machen. Und nicht dadurch, dass du durch die Nodes iterierst.
Genau so ist das auch umgekehrt. Wenn du die Daten aktualisiert, dann reicht ein VST.Invalidate(). Wenn Daten hinzugefügt oder gelöscht werden, dann solltest du die Daten auch im VST aktualisieren - sprich löschen und neu erstellen. Das ist das, was TiGü mit konsistentem Zustand meinte. Deine Daten im VST passen immer 100% zu den Daten in deiner ObjectList.
EDIT:
Oh je. Jetzt ist es kein Edit mehr