Die 4096 kommen von der Standard-Cluster-Größe bei NTFS Partitionen. Generell sollte man beim Buffer immer ein Vielfaches der Clustergröße verwenden, damit ein Cluster nicht mehrmals gelesen werden muss.
https://support.microsoft.com/de-de/kb/140365
Die maximale Clustergröße ist 128KB darum würde ich die als Minimum schon mal ansetzen (ist ja auch ein Vielfaches von 4096).
Aufpassen muss man jetzt nur bei parallel ablaufenden Kopieroperationen, denn nun könnte der
RAM-Speicher auch knapp werden (32bit Anwendungen). Hier ist eine Begrenzung der gleichzeitigen Kopieraktionen sinnvoll - auch im Hinblick auf die Platten selber. Bei SSD-Platten spielen "quasi parallele" Zugriffe kaum eine Geige, bei Magnetplatten kann man dadurch die Kopierleistung erfolgreich senken.
BTW: Die einfachste Kopiermethode für Dateien ist die Verwendung von Streams:
Delphi-Quellcode:
procedure CopyFile( const ASource, ADest: string );
begin
dst := nil;
src := TFileStream.Create( ASource, fmOpen or fmShareDenyWrite );
try
dst := TFileStream.Create( ADest, fmCreate or fmShareExclusive );
dst.CopyFrom( src, 0 );
finally
dst.Free;
src.Free;
end;
end;
TStream.CopyFrom verwendet einen Buffer von x*4096 (gerade den Source nicht zur Hand)
Kaum macht man's richtig - schon funktioniert's
Zertifikat: Sir Rufo (Fingerprint: ea 0a 4c 14 0d b6 3a a4 c1 c5 b9
dc 90 9d f0 e9 de 13 da 60)