Eigentlich ist es doch recht einfach:
man benötigt mehrere Instanzen des Data-Transfer-Objects.
Bisserl suboptimal bezüglich der Performance, würde ich sagen.
Was kostest es schon mal eben ein Objekt mit 20 String-,Int- und Double-Properties zu kopieren?
So gut wie nichts.
Gerade bei Threads sollte man dessen Arbeitsdaten unabhängig und entkoppelt von allen anderen Threads halten.
Jeder Thread bekommt einfach eine Kopie der Daten die er zum Arbeiten braucht.
Ein Thread, der nur auf eigenen Daten arbeitet ist sicher gegen konkurrierende Zugriffe & Deadlocks.
(siehe
Actor-Model)
Delphi hat nun mal keine automatische Speicherverwaltung (Garbage Collection).
Man kann versuchen diese Manko durch Referenzzählung auszugleichen wird dabei aber immer an Grenzen stossen und verschlechtert dabei die Lesbarkeit des Codes.
Ich würde bei Threads immer den Weg gehen die Daten zu kopieren als mich mit Interfaces rumzuschlagen oder gar eine eigene Referenzzählung einzubauen.