Das "Merging" passiert derzeit händisch ohne feste Zeiten, dann wenn es eben für ein hotfix benötigt wird o.ä. in dem man in einem Netzwerkordner entsprechend die neuen Sourcen rein schiebt und diese dann per Vergleichsprogramm gemerged..
..seit knapp einem Jahr einen Vortrag über die Vorteile von
SVN rumliegen habe der aber nicht angesehen werden möchte von den entscheidenden Leuten wollte ich Euch zum einen fragen was Ihr für Revisionssysteme produktiv (kommerziell) einsetzt und wie man die Chefs am besten dazu überredet bekommt so etwas einzuführen.
Hört sich vom Ablauf etwas kontraproduktiv an
Und fehlerträchtig, da man so sicher keine "abgeschlossene" Version zustande bekommt.
Erfahrungsgemäss ist es verlorene Liebesmüh einen
Chef zu überreden etwas Neues einzuführen. Es hilft
imho auch nichts, wenn mal wieder eine Version "buggy" gemerged wurde anzumerken, mit einer Versionskontrolle wäre das nicht passiert (obwohl es meist so ist!). Ich stimme mich bei solch weitreichenden Änderungen im Vorfeld hier bei uns mit meinen Kollegen ab, zeige Ihnen das vorher mal demonstrativ am lebenden Exempel in zwei virtuellen Maschinen usw.. Wenn alle an einem Strang ziehen, ist es meist einfacher gemeinsam beim Chef zu argumentieren "Wir brauchen unbedingt".
Und eigentlich könnt Ihr nur massenhaft Vorteile daraus ziehen. Kein Problem auf dem Rechner mal eben die Version xy wieder herzustellen oder mit dem Notebook mal eine Woche offline @home zu arbeiten. Das Zurückdrehen von SubVersion beschränkt sich auf die Löschung aller .svn Verzeichnisse und der Deinstallation des Clients - und Ihr seid wieder da wo Ihr jetzt seid. Da wollt Ihr nach einer gewissen Einarbeitungszeit aber sicher nie wieder hin!
Wir haben ebenfalls mit FreeVCS/JediVCS angefangen, wobei uns das Locking und wie schon angeführt die harten Pfade gestört haben. Seit einem 3/4 Jahr sind wir jetzt auf Subversion umgestiegen und sind super zufrieden damit.